Golfgeflüster

Ein Turnier für Noch-Nicht-Golfer

| Lesedauer: 2 Minuten
Petra Götze
Karin Leski-Koschik mit André Buchweitz und Peter Körber vom Lions Club Wannsee. 

Karin Leski-Koschik mit André Buchweitz und Peter Körber vom Lions Club Wannsee. 

Foto: Petra Götze

Eine gute Gelegenheit, für Noch-Nicht-Golfer eine 18-Loch-Runde zu gehen, bot das Benefiz-Turnier des Lions Clubs Berlin-Wannsee.

Berlin. Manchmal ist es schwierig, Nicht-Golfern zu erklären, was denn nun so faszinierend ist an diesem Sport mit dem kleinen weißen Ball. Denn erste Versuche auf der Driving Range bringen oft mehr Frust als Lust. Eine gute Gelegenheit, für Noch-Nicht-Golfer eine 18-Loch-Runde zu gehen, bot das Benefiz-Turnier des Lions Clubs Berlin-Wannsee. Zu dem Vierer-Scramble am Seddiner See waren ausdrücklich auch Spieler ohne Platzreife oder Handicap zugelassen – in Begleitung von erfahrenen Golfern. „Bei uns steht der Spaß im Vordergrund und natürlich der gute Zweck“, meinte Turnier-Organisator Peter Körber. Die Spielform Scramble, bei der alle vier Spieler schlagen und der jeweils beste Ball weitergespielt wird, verspricht für jeden im Team Erfolgserlebnisse – und wenn es nur der zum Par oder Birdie versenkte Putt ist. Und nach fünf Stunden und zehn durch Rough und Fairway gelaufenen Kilometern behauptet garantiert auch keiner mehr, dass Golf ja gar kein Sport sei...

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