Gesundheit

Studie für Zuschauer in Sport und Kultur wird präsentiert

Besucher am Eingang der Berliner Museumsinsel, der James Simon Galerie, vor dem Neuen Museum.

Besucher am Eingang der Berliner Museumsinsel, der James Simon Galerie, vor dem Neuen Museum.

Foto: dpa

Berlin. Ein Bündnis aus Kultur, Sport und Wissenschaft will heute in Berlin ein Konzept für die Rückkehr von Zuschauern bei kulturellen und sportlichen Großveranstaltungen vorstellen. Die Studie wird getragen von 20 Wissenschaftlern und knapp 40 Institutionen.

"Die seit einem Jahr andauernde Corona-Krise und die damit einhergehenden Einschränkungen bedeuten auch für Kulturinteressierte und Sportfans weiterhin einen herben Einschnitt", hieß es vorab von Seiten der Organisatoren. "Seit dem erneuten Lockdown finden kaum Veranstaltungen statt - und wenn, dann ohne Zuschauer." Perspektiven für eine kontrollierte Öffnung gebe es bisher nicht.

Berücksichtigt würden wissenschaftliche Erkenntnisse und strikte Hygiene-Auflagen. An dem Ansatz wirkten demnach Expertinnen und Experten etwa aus den Bereichen Infektiologie und Virologie, Raumlufttechnik, Gesundheitsökonomie, Sport- und Kulturwissenschaften sowie Rechtswissenschaften mit. "Die Initiative versteht das Konzept als Anregung und mögliche Grundlage für die Politik, intelligente Öffnungsperspektiven aus dem Lockdown zu erörtern", hieß es.

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