Berlin. In Berlin fanden 2020 zwar erneut die meisten Investorenrunden statt. Die Geldgeber waren allerdings zurückhaltender.

Die Corona-Krise hat dem Millionengeschäft Start-up-Finanzierungen zunächst eine Atempause verordnet. Das geht aus dem neuen Start-up-Monitor der Beratungsgesellschaft EY hervor, der am Mittwoch vorgestellt wurde. Demnach konnten die Jung-Unternehmen in Berlin im vergangenen Jahr zwar erneut im deutschlandweiten Vergleich die meisten Investorenrunden auf sich vereinen, die Summe des zur Verfügung gestellten Geldes schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr aber deutlich.