Brände

Autos in Parkhaus abgebrannt: Verdacht auf Brandstiftung

Ein Blaulicht der Feuerwehr leuchtet während eines Einsatzes.

Ein Blaulicht der Feuerwehr leuchtet während eines Einsatzes.

Foto: dpa

Berlin. In einem Parkhaus in Berliner Bezirk Neukölln sind insgesamt 26 Autos ausgebrannt, eine noch unbekannte Anzahl weiterer Fahrzeuge wurde beschädigt. Das Landeskriminalamt ermittelt wegen schwerer Brandstiftung.

Alarmierte Feuerwehrleute stellten am frühen Donnerstagabend brennende Autos auf mehreren Ebenen des Parkhauses in der Lipschitzallee in Gropiusstadt fest. Auch am Gebäude und dessen technischen Installationen entstand erheblicher Sachschaden, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Menschen seien nicht verletzt worden.

Nach Angaben der Feuerwehr konnten die Brände erst nach mehreren Stunden mit rund 100 Einsatzkräften vollständig gelöscht werden. Die Lipschitzallee war bis etwa 23.40 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt.

Ein Brandkommissariat ermittelt außerdem zu einem Autobrand in Berlin-Charlottenburg in der Nacht auf Freitag. Ein geparkter Pkw habe in der Clausewitzstraße in Flammen gestanden. Auch zwei weitere Wagen seien beschädigt worden, bevor die Feuerwehr den Brand löschte.