Wanderung zur Halbinsel Stralau

Blick auf die alte Dorfkirche und den Friedhof der evangelischen Gemeinde Stralau am 23. Juli 2020 am Spreeufer in Berlin. Foto: Jörg Krauthöfer / FUNKE Foto Service 

Blick auf die alte Dorfkirche und den Friedhof der evangelischen Gemeinde Stralau am 23. Juli 2020 am Spreeufer in Berlin. Foto: Jörg Krauthöfer / FUNKE Foto Service 

Foto: Joerg Krauthoefer / FUNKE Foto Services

Selbst gezimmerte Hausboote, kleine Häfen mit schaukelnden Segelbooten, Knabenhäuser an der Rummelsburger Bucht: Kein Wunder, dass der Weg am Ufer der Halbinsel Stralau so beliebt ist. Eine fünfeinhalb Kilometer lange Tour lädt Wanderer ein, die schönsten Seiten der Landzunge von Spree und Rummelsburger See mal im Urlaubsmodus zu erkunden. Von der Rummelsburger Bucht aus über das Paul und Paula Ufer geht es zum Palmkernölspeicher, der aus der Industrialisierungszeit Ende des 19. Jahrhunderts stammt. Angekommen an der Spitze der Halbinsel geht es weiter zur evangelischen Dorfkirche Stralau, die aus dem 15. Jahrhundert stammt und somit die älteste in ganz Friedrichshain ist. Ihr Turm neigt sich wegen früherer Unwetterschäden heute noch um fünf Grad zur Seite. Danach geht es wieder zurück in die Rummelsburger Bucht, wo der Rundgang nach etwa eineinhalb Stunden endet.