Der Innensenator wollte die Demonstration gegen die Corona-Auflagen verbieten und scheiterte vor Gericht. Kritik an der Polizeiführung.
Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) musste für seine erfolglosen Versuche, die Coronademonstrationen verbieten zu lassen, viel Kritik einstecken. Der SPD-Innenexperte Tom Schreiber nannte die Hinweise des Verwaltungsgerichtes „niederschmetternd“. Auf Twitter schrieb Schreiber: „Anscheinend wusste die Versammlungsbehörde noch nicht einmal, was erlaubt und was verboten ist.“ Das werde auch parlamentarisch nachgearbeitet, kündigte der Innenpolitiker an: „Der Beruf sollte kein Hobby sein.“