Wetter

In Berlin und Brandenburg war es im Juni am wärmsten

Berlin und Brandenburg waren im Juni die wärmste Region in ganz Deutschland.

Zwei Jogger in Berlin. Die Hauptstadt und Brandenburg waren im Juni die wärmste Region Deutschlands, gehören allerdings auch zu den trockensten.

Zwei Jogger in Berlin. Die Hauptstadt und Brandenburg waren im Juni die wärmste Region Deutschlands, gehören allerdings auch zu den trockensten.

Foto: Fabian Sommer / dpa

Berlin.  Berlin und Brandenburg sind im Juni dieses Jahres die wärmsten Bundesländer in Deutschland gewesen. Laut einer am Montag veröffentlichten vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) lag die Durchschnittstemperatur in Berlin bei 19,4 Grad, die Sonne schien in der Hauptstadt etwa 240 Stunden. In Brandenburg wurden demnach durchschnittlich 18,5 Grad gemessen und mehr als 235 Sonnenstunden gezählt. In Coschen, südlich von Eisenhüttenstadt, kletterte das Thermometer am 13. Juni auf 34,0 Grad - laut DWD bisher die bundesweit höchste Temperatur in diesem Jahr.

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