Corona-Grüße

„Haltet durch“: Enkel grüßen Omi und Opa

Wir haben Eltern, Kinder und Jugendliche eingeladen, über die Morgenpost in Kontakt mit ihren Großeltern zu treten.

Berlin. Viele Großeltern können in diesen Tagen ihre Kinder und Enkel nicht sehen. Die Gefahr, sich mit dem Coronavirus anzustecken, ist noch sehr groß – gerade für Menschen über 70 Jahre oder mit Vorerkrankungen. Deshalb haben sich viele Ältere in häusliche Quarantäne begeben und verlassen die Wohnung nicht mehr. Sie verzichten in dieser schwierigen Zeit auch auf Treffen mit den Familien, mag die Sehnsucht noch so groß sein.

Doch die Familien halten zusammen. Damit die Einsamkeit nicht zu groß wird, telefonieren die Familienangehörigen, schicken WhatsApp-Nachrichten oder SMS.

Wir haben Sie – Eltern, Kinder und Jugendliche – eingeladen, über die Morgenpost in Kontakt mit Ihren Großeltern zu treten und Grüße oder eine Botschaft zu schicken. Viele von Ihnen haben mitgemacht – und auf dieser Seite finden Sie nun die aufmunternden und liebevollen „Durchhalte-Fotos“. Wir können heute leider nicht alle Einsendungen veröffentlichen, werden das aber in den nächsten Tagen tun. Und wir setzen die Aktion fort. Wenn auch Sie mitmachen wollen, dann schicken Sie ein Foto mit einem Plakat an diese E-Mail-Adresse: aktionen@morgenpost.de.

Wir würden uns freuen – und die Großeltern bestimmt auch!

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