Charité

RBB entschuldigt sich für Bericht über totes Kind

Das Magazin „Kontraste“ hatte über Personalmangel an der Charité und den Todesfall eines krebskranken Kindes berichtet.

Weiterhin unklar bleiben die Gründe für den Tod des Kindes.

Weiterhin unklar bleiben die Gründe für den Tod des Kindes.

Foto: Paul Zinken / dpa

Berlin.  Vor einer Woche berichtete das ARD-Magazin „Kontraste“ über Personalmangel an der Charité und den Todesfall eines krebskranken Kindes. Auch die Berliner Morgenpost hatte den Bericht aufgegriffen. Nun hat sich der Chefredakteur des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB), Christoph Singelnstein, bei der Charité entschuldigt.

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