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Sarah Tkotsch: "Beim Singen bin ich schüchtern"

Sarah Tkotsch beim Preisträgerkonzert des Bundeswettbewerbs Gesang im Friedrichstadtpalast.

Sarah Tkotsch beim Preisträgerkonzert des Bundeswettbewerbs Gesang im Friedrichstadtpalast.

Foto: dpa

Berlin. Schauspielerin Sarah Tkotsch (31, "In aller Freundschaft") hat für viele Filme und TV-Serien wie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" vor der Kamera gestanden. Gesang fällt ihr nach eigenen Worten aber nicht leicht - im Gegenteil: "Singen war anfangs mit einer großen Schüchternheit verbunden. Für mich ist es etwas sehr Intimes, intimer als eine Rolle", sagte sie am Montagabend am Rande des Preisträgerkonzerts zum Bundeswettbewerb Gesang Berlin.

"Das Schauspiel habe ich ja gelernt, das Singen nicht", fügte sie hinzu. "Als Synchronsprecherin singe ich aber auch und bin da inzwischen freier, offener und mutiger geworden." Am 3. Dezember ist Sarah Tkotsch in einer Episodenrolle der ARD-Serie "Familie Dr. Kleist" und am 1. Januar 2020 in der ZDF-Reihe "Kreuzfahrt ins Glück" zu sehen.