Wasserball

Spandau 04 weiter ohne Champions League-Sieg: 8:13 in Piräus

Ein Wasserball klatscht auf die Wasseroberfläche.

Ein Wasserball klatscht auf die Wasseroberfläche.

Foto: dpa

Piräus. Der deutsche Wasserball-Rekordmeister Spandau 04 hat den erhofften ersten Sieg in der Champions League auch bei Olympiakos Piräus verpasst. Die Berliner unterlagen dem Spitzenreiter der Gruppe A am Dienstagabend mit 8:13 (2:3,3:5,1:2,2:3). Spandau belegt nach dem fünften Hauptrunden-Spieltag den vorletzten Tabellenplatz. Nur die ersten vier Mannschaften jeder Achtergruppe qualifizieren sich für die Final-8-Endrunde im Juni in Genua.

Die Berliner, die auf ihre Stammspieler Marko Stamm, Stefan Pjesivac und Ben Reibel verzichten mussten, überraschten Olympiakos mit einem Blitzstart und führte nach Toren von Nikola Dedovic und Maurice Jüngling bereits nach 1:40 Minuten mit 2:0. Olympiakos zog mit vier Treffern in Folge mit 4:2 davon. Die Gäste hielten weiter dagegen und glichen im zweiten Viertel wieder aus (5:5). Mit einem 5:0-Lauf zum 10:5 entschied der Champions League-Sieger von 2018 das Match gegen die kräftemäßig abbauenden Berliner vorzeitig für sich.

Die Tore für Spandau erzielten Dedovic (3 Tore), Tiberiu Negrean (2 Tore), Jüngling, Mateo Cuk und Lucas Gielen. Erfolgreichster Torschütze bei Piräus mit vier Treffern war Stylianos Argyropoulos.