Forschung

„Lange Nacht der Wissenschaften“: Laser, Stickstoff, Roboter

26.000 Menschen kamen zu den mehr als 2000 Veranstaltungen, darunter Vorträge, Mitmachexperimente und Führungen.

Berlin. Gut gelaunte Forscher und gut gelaunte Besucher – die habe es bei der diesjährigen „Langen Nacht der Wissenschaften“ gegeben, sagte Nicola Rother, Geschäftsführerin der Langen Nacht der Wissenschaften.

Bei hohen Temperaturen kamen etwa 26.000 Menschen zu den mehr als 2000 Veranstaltungen, darunter Vorträge, Mitmachexperimente und Führungen. Damit blieb die vorläufig geschätzte Besucherzahl etwas unter denen aus den Vorjahren: 2018 kamen rund 28.000 Menschen, 2017 waren es etwa 34.000 Menschen.

Als Gründe nannte Rother unter anderem das Wetter, aber auch die Konkurrenz zu anderen Veranstaltungen an diesem Wochenende. Dennoch zeigte sie sich zufrieden: Wichtiger als die Zahlen sei ihr, dass Wissenschaftler und Besucher ins Gespräch kommen. 65 Institutionen in Berlin und Potsdam waren beteiligt.