Photovoltaik

Sonnenenergie für Schulen und das Gesundheitsamt

Das Bezirksamt pachtet die Photovoltaik-Anlagen für 25 Jahre und zahlt einen Pachtzins an die Stadtwerke.

Eine Solaranlage (Archivbild)

Eine Solaranlage (Archivbild)

Foto: Jens Büttner / dpa

Fünf Schulen im Bezirk und ein Verwaltungsgebäude beziehen ihren Strom künftig aus Photovoltaik-Anlagen auf dem eigenen Dach. Das Bezirksamt hat dazu mehrere Verträge mit der Berliner Stadtwerke GmbH abgeschlossen. Das landeseigene Unternehmen wird die Anlagen installieren, warten und unterhalten.

Ausgestattet werden Carl-Zeiss-Oberschule, Marienfelder Grundschule, Werbellinsee-Grundschule, Grundschule im Taunusviertel, Carl-Sonnenschein-Grundschule und das Dienstgebäude Rathausstraße 27 in Tempelhof, in dem das Gesundheitsamt seinen Sitz hat. Das Bezirksamt pachtet die Photovoltaik-Anlagen für 25 Jahre und zahlt einen Pachtzins an die Stadtwerke, der sich nach der Größe der Anlage richtet.

Der Strom soll größtenteils auf den jeweiligen Liegenschaften verbraucht werden. Ein geringer finanzieller Überschuss werde erwartet, teilte das Bezirksamt mit. Er ergibt sich daraus, dass Strom nicht mehr eingekauft wird und eine Einspeisung in das öffentliche Netz möglich ist.