Deutscher Kreativpreis

Vier Auszeichnungen vom „Art Directors Club“ für Morgenpost

Die Berliner Morgenpost ist insgesamt viermal mit dem wichtigsten deutschen Kreativpreis ausgezeichnet worden.

Die Berliner Morgenpost hat vier Auszeichnungen erhalten.

Die Berliner Morgenpost hat vier Auszeichnungen erhalten.

Foto: Berliner Morgenpost

Berlin.  Die Berliner Morgenpost ist für interaktive, datenjournalistische Projekte vom „Art Directors Club“ insgesamt viermal ausgezeichnet mit dem wichtigsten deutschen Kreativpreis ausgezeichnet worden.

Einen „Silbernen Nagel“ gab es dabei für das Projekt „Der Sound zum tiefen Fall der SPD“ (https://interaktiv.morgenpost.de/spd-absturz-sound), das es ermöglicht, die Umfragewerte der Sozialdemokraten aus den vergangenen 20 Jahren in Töne umzuwandeln. In der Jurybegründung heißt es: „Datenjournalismus macht Musik. Die Stationen des politischen Niedergangs der SPD auf der Tonleiter machen nicht nur Spaß, sondern nutzen die digitale Ebene überraschend anders. Ein kurzer Moment des Schmunzelns, der zum Nachlesen, zum Nachdenken, zum Nachsummen und Remixen anregt.“

Vom ADC ausgezeichnet wurden auch das Projekt „Alt- oder Neubau? So wohnt Berlin“ (https://interaktiv.morgenpost.de/so-alt-wohnt-berlin), „So schnell verdienen die deutschen Nationalspieler dein Monatsgehalt“ (https://interaktiv.morgenpost.de/nationalmannschaft-gehalt) und „Wo Deutschlands Rechte aufmarschieren“ (http://interaktiv.morgenpost.de/rechte-demos).

Die Berliner Morgenpost wurde in den vergangenen Jahren oft für ihre journalistische Qualität ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Reporterpreis, dem Wächter-Preis der Tagespresse, dem Konrad-Adenauer-Preis und dem Theodor-Wolff-Preis.