Polizei und Feuerwehr

Blaulicht-Blog: Duo sticht in Friedrichshain auf Mann ein

In unserem Blog finden Sie die aktuellen Meldungen von Polizei und Feuerwehr in Berlin von Sonnabend, den 25. Mai.

Ein Rettungswagen

Ein Rettungswagen

Foto: Nicolas Armer / dpa

+++Duo sticht auf Mann ein +++

Ein Mann ist am Sonnabendfrüh in Friedrichshain schwer verletzt worden. Der 30-Jährige war mit zwei Bekannten zu Fuß in Richtung Warschauer Straße unterwegs. Gegen 3.50 Uhr soll er von zwei Unbekannten angerempelt worden sein. Ein Streit entwickelte sich. Dabei erlitt der 30-Jährige eine Stichverletzung. Seine beiden Begleiter im Alter von 17 und 30 Jahren alarmierten die Rettungskräfte. Im Krankenhaus wurde er operiert. Die beiden Tatverdächtigen wurden nicht gefunden. Die weiteren Ermittlungen zu der gefährlichen Körperverletzung dauern an.

+++ Rettungswagen rammt Pkw +++

Ein Rettungswagen der Berliner Feuerwehr hatte am Sonnabend einen Unfall in der Saalestraße am S-Bahnhof Sonnenallee. Er soll laut ersten Informationen einen Pkw eines Carsharing-Unternehmens gerammt haben. Zwei Personen sollen leicht verletzt worden sein.

+++ Waldbrand in Müggelheim +++

In Müggelheim hat es am frühen Sonnabendnachmittag einen Waldbrand gegeben. 73 Einsatzkräfte waren vor Ort und brachten das Feuer unter Kontrolle, wie es auf Twitter hieß. Eine Ausbreitung der Flammen konnte somit verhindert werden. Auch die Freiwillige Feuerwehr war an dem Einsatz beteiligt.

+++ Not-Operation nach Stichverletzung +++

Ein 17-Jähriger hat am Freitagnachmittag eine Stichverletzung am Oberkörper erlitten. Gegen 17 Uhr kam es auf dem Gehweg der Koloniestraße in Mitte zu einem Streit zwischen dem 17-Jährigen und zwei 15-Jährigen. Passanten alarmierten die Polizei und Feuerwehr. Der schwer verletzte 17-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort musste er operiert werden. In Lebensgefahr soll er sich nicht befinden. In unmittelbarer Nähe des Tatortes nahmen Polizisten die beiden Tatverdächtigen fest.

+++ Kind in Friedrichshain angefahren +++

In der Karl-Marx-Allee in Friedrichshain ist am Freitagabend ein Kind angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Das dreijährige Kind soll unbemerkt von Familienmitgliedern auf ein kleines Fahrrad der Cousine gestiegen und auf die Fahrbahn gefahren sein. Die 25-jährige Autofahrerin, die in Richtung Warschauer Straße unterwegs war, konnte trotz eines Ausweichmanövers einen Zusammenstoß mit dem Kind nicht verhindern.

Das kleine Mädchen erlitt schwere Kopf- und Rumpfverletzungen und wurde zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Die Karl-Marx-Allee war stadtauswärts während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme bis 22.30 Uhr gesperrt.

+++ Zwillingsbrüder im Park angegriffen und verletzt +++

In Adlershof in Treptow-Köpenick sind in der Nacht zu Sonnabend Zwillingbrüder angegriffen und verletzt worden. Als die beiden 19-Jährigen kurz vor 23 Uhr im Park an der Hermann-Dörner-Allee Ecke Alexander-von Humboldt-Weg unterwegs waren, wurden sie von einer vier- bis fünfköpfigen Gruppe angesprochen. Als einer der Brüder sein Handy in die Hand nahm, habe ein 15-Jähriger ihm das Gerät aus der Hand gerissen, ihn geschubst und gegen ein Ohr geschlagen.

Sein Zwillingsbruder, der zu Hilfe kommen wollte, bekam einen Faustschlag ins Gesicht und erlitt dadurch einen Nasenbeinbruch.

Polizisten stellten die Jugendgruppe wenig später an einer Straßenbahnhaltestelle an der Rudower Chaussee fest. In der Gruppe erkannten die Zwillinge den 15-Jährigen wieder. Der Jugendliche wurde festgenommen. In seiner Nähe fanden die Beamten das entwendete Handy auf einer Grünfläche.

+++ Verkäuferin mit Waffe bedroht +++

Zwei Unbekannte haben am Freitagnachmittag eine Angestellte eines Discounters mit einer Schusswaffe bedroht. Der Vorfall ereignete sich am Heckerdamm in Charlottenburg-Wilmersdorf. Ein Räuber begab sich hinter den Verkaufstresen und entnahm diverse Gegenstände in denen er Geld vermutete und Münzgeld. Anschließend flüchteten die beiden Täter. Ein alarmierter Rettungswagen versorgte die Überfallene ambulant.

+++ Wettbüro mit Machete überfallen +++

Ein Wettbüro in der Beusselstraße in Mitte ist in der Nacht zu Sonnabend überfallen worden. Der Räuber bedrohte den 20-jährigen Angestellten mit einer Machete. Er forderte die Einnahmen. Anschließend flüchtete der Räuber mit der erlangten Beute in die Wittstocker Straße. Der junge Mann blieb unverletzt.

+++ Feuerwehr muss Autobrände löschen +++

In Tempelhof-Schöneberg und Reinickendorf haben am Freitagabend Autos gebrannt. Die Feuerwehr musste gegen 19.40 Uhr in Marienfelde im Nunsdorfer Ring einen in Brand stehenden Pkw löschen. Ein davor geparkter Transporter wurde ebenfalls stark beschädigt. Um 23.26 Uhr gab es in Wittenau den nächsten Auto-Brand. Bei den Bränden wurden keine Personen verletzt.