Volleyball

Neuer Zuschauerrekord: "Einmalig in Europa"

Volleys-Manager Kaweh Niroomand.

Volleys-Manager Kaweh Niroomand.

Foto: dpa

Berlin. Die Berlin Volleys haben in der abgelaufenen Saison 2018/19 einen neuen Zuschauerrekord aufgestellt. Die insgesamt 19 Partien des alten und neuen deutschen Meisters in der Bundesliga sowie in der Champions League lockten insgesamt 98 961 Menschen in die Max-Schmeling-Halle. Das entspricht einem Durchschnitt von 5208 Zuschauern pro Spiel. "Wir haben erstmals die 5000er-Marke überschritten. Das ist einmalig in Europa", erklärte Manager Kaweh Niroomand erfreut über den regen Zuspruch.

In der vergangenen Saison hatten die BR Volleys in 21 Heimpartien 98 616 Zuschauer, was einen Schnitt von 4646 pro Spiel entsprach.

Die Zuschauerzahlen in der abgelaufenen Spielzeit verteilen sich auf 16 Bundesligaspiele (86 622/Durchschnitt: 5414) und drei Partien in der Champions League (12 339/Durchschnitt: 4113). Im DVV-Pokal mussten die BR Volleys bis zu ihrem Ausscheiden im Halbfinale ausschließlich auswärts antreten.

Den größten Publikumszustrom erlebte der Verein im vierten Playoff-Finalspiel am 8. Mai gegen den VfB Friedrichshafen (3:1), als die Schmeling-Halle mit 8553 Zuschauern ausverkauft war. Zum Saisonauftakt vor eigenem Publikum gegen Düren waren auch schon 7166 Interessierte gekommen.

Die geringste Resonanz erzielte am vorletzten Spieltag der Normalrunde der Auftritt des späteren Absteigers TV Rottenburg in Berlin. 4248 Zuschauer erlebten einen 3:0-Sieg der BR Volleys.