Europawahl

Frist für die Aufnahme ins Wählerverzeichnis endet am 5. Mai

Wer noch nicht im Verzeichnis steht, etwa weil er erst zugezogen ist, kann sich noch eintragen lassen.

Menschen spiegeln sich in einem Fenster mit einer europäischen Flagge im Europäischen Parlament in Brüssel. Am 26. Mai findet die Europawahl statt. (Archivbild)

Menschen spiegeln sich in einem Fenster mit einer europäischen Flagge im Europäischen Parlament in Brüssel. Am 26. Mai findet die Europawahl statt. (Archivbild)

Foto: Olivier Hoslet / dpa

Die Frist für die Aufnahme in das Wählerverzeichnis zur Europawahl endet am 5. Mai. Darauf hat die Berliner Landeswahlleitung am Dienstag hingewiesen. In das Wählerverzeichnis werden alle Wahlberechtigten automatisch eingetragen, die am Stichtag, dem 14. April, in Berlin mit Hauptwohnung gemeldet waren.

„Wer wahlberechtigt ist und noch nicht im Berliner Wählerverzeichnis steht, kann bis zum 5. Mai einen Antrag auf Eintragung stellen“, heißt es in dem Schreiben.

Nicht im Berliner Wählerverzeichnis stünden zum Beispiel Neuberliner, die sich erst nach dem 14. April 2019 hier angemeldet haben, oder auch ausländische Staatsangehörige der Europäischen Union, die noch nie in Deutschland ihre Eintragung in ein Wählerverzeichnis beantragt hatten.

Am besten den Antrag direkt im Amt stellen

Da der 5. Mai ein Sonntag ist, empfiehlt die Berliner Landeswahlleiterin, Petra Michaelis, den Antrag persönlich bis zum Freitag, dem 3. Mai, im zuständigen Bezirkswahlamt zu stellen. Die Anschriften der Bezirkswahlämter sind im Internetangebot der Landeswahlleiterin unter www.wahlen.berlin.de veröffentlicht.

Nach dem 5. Mai sind solche Anträge nicht mehr möglich. Dann bleibt für nach Berlin Zugezogene nur noch die Wahlteilnahme in der ehemaligen Wohngemeinde. Die Europawahl findet am 26. Mai statt.