Aktion für Schüler

Schülerreporter treffen Bundesfamilienministerin

Für die Kinderpressekonferenz im Zoo Palast am 18. September sind noch Plätze frei.

Engagiert und neugierig auf Kinderfragen: Familienministerin Franziska Giffey bei einer Kabinettssitzung in Berlin

Engagiert und neugierig auf Kinderfragen: Familienministerin Franziska Giffey bei einer Kabinettssitzung in Berlin

Foto: MICHELE TANTUSSI / REUTERS

Berlin. Was macht eigentlich die Familienministerin den ganzen Tag? Wie trägt sie dazu bei, dass Kinderrechte durchgesetzt werden? Kann sie für mehr Spielplätze und Jugendtreffs sorgen? Und was tut sie gegen Kinderarmut? Alle diese Fragen und noch viele mehr können Schülerinnen und Schüler der amtierenden Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey persönlich stellen – bei der Kinderpressekonferenz der Berliner Morgenpost.

Am 18. September um 9.30 Uhr stellt sich Franziska Giffey eine Stunde lang im Zoo Palast den Fragen von 200 Nachwuchsreportern. Einige Plätze sind noch frei, Anmeldungen bis zum 11. September möglich.

Der Kontakt zu den Menschen, für die sie Politik macht, ist Franziska Giffey wichtig. Sie pflegt ihn seit Beginn ihrer steilen Karriere. Geboren wurde sie am 3. Mai 1978 in Frankfurt/Oder. Ihr Berufsleben startete sie 2001 als Mitarbeiterin im Büro des Bezirksbürgermeisters von Treptow-Köpenick. In Neukölln war sie acht Jahre lang Europabeauftragte, bevor sie ab 2010 als Bezirksstadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport arbeitete und 2015 dann als Bezirksbürgermeisterin in die Fußstapfen von Heinz Buschkowsky trat. Ganz nebenbei promovierte sie auch noch im Bereich Politikwissenschaft, ist verheiratet und hat einen Sohn.

Seit sie im März an die Spitze des Bundesfamilienministeriums wechselte, ist Franziska Giffey in der Öffentlichkeit gefragter denn je. Doch für die ganz konkreten Anliegen von Kindern nimmt sie sich trotz ihres vollen Terminkalenders gern Zeit. Bei der Kinderpressekonferenz darf alles gefragt werden, was ihr Arbeitsfeld im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend betrifft. Und natürlich auch, wie sie persönlich in die Politik gekommen ist, ob sie noch Zeit für Hobbys hat und was ihr im Leben besonders wichtig ist.

Seit 2007 veranstaltet die Berliner Morgenpost Kinderpressekonferenzen. Das Konzept: Kinder fragen, Prominente aus Politik, Sport, Kultur und Gesellschaft antworten. Für die Fragestunde mit Ministerin Franziska Giffey können sich junge Reporter zwischen acht und 14 Jahren bewerben – gerne auch ganze Schulklassen und Schülerzeitungsredaktionen. Moderiert wird die Konferenz von Gilbert Schomaker, stellvertretender Chefredakteur der Morgenpost.

Bewerben ist einfach: Einfach eine E-Mail an „familie@morgenpost.de“ schicken. Einsendeschluss für die Bewerbung ist am Dienstag, 11. September. Bewerbungen sind allein oder in Gruppen und Klassen möglich. In der E-Mail sollten neben drei Fragen an die Ministerin folgende Angaben enthalten sein: der vollständige Name des Anmelders, Adresse, Telefonnummer, die Zahl der Teilnehmer und deren Alter.

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