Neue Ausstattung

Pop-up-Arbeitsflächen und Sofa-Ecke für Berlins Hauptbahnhof

Die Arbeitsbereiche können von Pendlern, aber auch allen anderen Reisenden und Besuchern für Arbeiten zwischendurch genutzt werden.

Der Berliner Hauptbahnhof (Archivbild)

Der Berliner Hauptbahnhof (Archivbild)

Foto: CHROMORANGE / picture-alliance

Der Berliner Hauptbahnhof wird einmal mehr zum Experimentierfeld: Seit Mittwoch kann in Europas größtem Kreuzungsbahnhof nicht nur auf den nächsten Zug gewartet, sondern auch professionell gearbeitet werden. Die Deutsche Bahn (DB) bietet dort gemeinsam mit der Plattform WeWork sogenannte Pop-up-Arbeitsflächen an. Konkret sind in der Mitte des Erdgeschosses zehn Schreibtischplätze sowie eine gemütliche Sofa-Ecke aufgebaut worden. Diese können von Berufspendlern, aber auch allen anderen Reisenden und Besuchern für Arbeiten zwischendurch genutzt werden.

Damit die Arbeitsatmosphäre stimmt, bietet die Bahn den Nutzern dort nicht nur schnelle Zugänge zum Internet an, sondern auch kostenlos Kaffee oder Tee. Der Arbeitsbereich ist täglich von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Der Testlauf im Rahmen des DB-Programms „Smart Cities“ ist zunächst bis zum 14. Juli befristet.