3-D-Modell

So steigen Sie dem Brandenburger Tor aufs Dach

Google hat Kulturstätten in aller Welt digitalisiert, darunter jetzt auch das Brandenburger Tor in Berlin. Hier können Sie es erkunden.

So haben Sie das Brandenburger Tor noch nicht gesehen. Auf der Website von Google ist das virtuelle Modell mit der Maus oder dem Zeigefinger erkundbar.

So haben Sie das Brandenburger Tor noch nicht gesehen. Auf der Website von Google ist das virtuelle Modell mit der Maus oder dem Zeigefinger erkundbar.

Foto: Screenshot msc

Berlin. "Open Heritage" heißt das Projekt, das Google gemeinsam mit der Non-Profit-Organisation CyArk realisiert. Dabei werden weltweit Kulturstätten digital erfasst und sind nun in einem umfangreichen und detaillierten 3-D-Archiv virtuell zugänglich.

Zu den per Internet erkundbaren Modellen gehören der Eschmun-Tempel im Libanon, die historische Königsstadt Bagan in Myanmar und die Ruinenstätte Chichén Itzá der Maya auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán. Eine Übersicht aller Open-Heritage-Stätten gibt es unter https://artsandculture.google.com/project/cyark.

Das Brandenburger Tor ist zum einen als 360-Grad-Aufnahme digitalisiert, zum zweiten als begehbares 3-D-Modell. Auf dem Desktop steuert man die dreidimensionelle Ansicht mit der Maus oder den Pfeiltasten, auf dem Smartphone durch Wischen mit dem Finger. Eine Hilfestellung zur Steuerung gibt es auf der Seite des 3-D-Modells über ein Steuerkreuz oben rechts.

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