#KaltinBerlin

Überleben in der Kälte - Eine Nacht in Berlin

Mitarbeiter der Kältehilfe sind die Nacht über in Berlin unterwegs

Foto: David Heerde

Nachts bei minus 12 Grad auf den Straßen Berlins. Reporter der Berliner Morgenpost haben Helfer und Obdachlose begleitet.

Wie klein ein Mensch wirkt, wenn er am Boden liegt. Ein blaues Bündel Stoff. Fast wären die Helfer an ihm vorbeigelaufen. Ein eisiger Wind fegt über den Leopoldplatz in Wedding. Irgendwo hier soll ein Obdachloser frieren. Hans Staudenmayer lässt den Strahl der Taschenlampe über die Treppen der Alten Nazarethkirche wandern. Da. Unter der blauen Decke ragen zwei Füße hervor. Daneben steht ein zusammengeklappter Rollator. Der Rotkreuz-Helfer hockt sich hin. „Hören Sie mich?“ Bewegung unter der Decke. „Wir sind vom Wärmebus. Brauchen Sie Hilfe?“ Ein verstrubbelter Kopf taucht auf, ein verquollener Blick auf die rot-weiße Weste mit dem roten Kreuz darauf. „Oder eine Tasse Tee?“

Nachtreportage - Kalt in Berlin

Es ist kalt. Minus acht Grad, bis minus 16 sind angekündigt, dazu sibirisch-kalter Wind aus Nordost. Berlin friert. Und macht sich Sorgen. Die Kälte trifft vor allem Menschen, die auf der Straße leben. Rund 6000 sind es in Berlin, schätzen die Hilfsorganisationen. In den kalten Monaten können sie in Notunterkünften unterkommen. Aber es gibt nur 1200 Schlafplätze in Berlin.

Wie überlebt man die Eiseskälte im Freien? Wie hilft man denen, die kein Zuhause mehr haben? Wir haben Helfer, Betroffene und besorgte Menschen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch begleitet.

Minus 16 Grad waren vorausgesagt, minus 12 wurden es, zu kalt, um draußen zu schlafen. Dieser Mann suchte Schutz im Bahnhof Lichtenberg.
Simone und Tino Rippler von der Tiertafel Havelland bringen Styroporplatten als Schlafunterlagen.
Auch im U-Bahnhof Südstern suchen Obdachlose Unterschlupf.
Dimitri und Anna aus Lettland schlafen seit einem Jahr in der Unterführung am U-Bahnhof Schillingstraße.
Viele Menschen, versuchen zu helfen, nicht nur den Obdachlosen, sondern auch ihren Tieren. Nina Geiger von der Berliner Tiertafel Nina Geiger liefert 120 Kilogramm Hundefutter.
Ein Anlaufpunkt ist auch die Bahnhofsmission am Bahnhof Zoo - hier das Nachtcafé.
Viele Obdachlose stehen vor der Bahnhofsmission in der Jebensstraße.
Jochen schläft unter der Brücke am Ostbahnhof
Die Schlafstätte an der Tamara-Danz-Straße ist verlassen.
Dieser Mann in Spandau bekommt Zitronentee. In eine Unterkunft will er nicht.
Auch am Morgen kümmern sich Menschen um den Bulgaren in Spandau und bringen ihm Kaffee, bei -10,5 Grad
An der Bahnhofsmission gibt es Frühstück.
Obdachlose suchen bei McDonald's im Hauptbahnhof Zuflucht.
Teilweise schlafen sie auf den Bänken.
Feierabend: Auch für das Team vom Wärmebus geht die Nacht zu Ende.
Zuvor haben sie vielen geholfen. Hier schauen sie nach acht Menschen, die in der Weserstraße an einem Supermarkt kampieren.
Die Stadtmission. Man organisiert sich über ein Walkie-Talkie.
Auch im Hangar 4 im ehemaligen Flughafen Tempelhof kommen Menschen unter. Viele warten bereits auf die Öffnung.
Einsatz unter der Brücke in der Joseph-Haydn-Straße.

Morgenpost-Leser spenden 50.000 Euro für Obdachlosenhilfe

19.15 Uhr, -6 Grad. Auf den Mann am Leopoldplatz hat eine Anruferin den Wärmebus aufmerksam gemacht: „Eine Person schläft unter einer viel zu dünnen Decke.“ Eine andere Passantin meldet einen verwirrten Mann unter einer Brücke in Tiergarten. Am Bahnhof Wedding eine Person auf einem Parkplatz. An einer Apotheke eine Frau im Eingang. Und in Spandau wartet ein Bulgare, dass der Wärmebus ihn in einer Notübernachtung fährt. Wo anfangen?

19.20 Uhr, -6 Grad Der Wärmebus startet immer mit einem vollen Kofferraum: Schlafsäcke, Isomatten, warme Kleider, Socken, Schals, Mützen. Das Wichtigste: heißer Zitronentee mit viel Zucker. Am Steuer sitzt Hans Staudenmayer (68), seit drei Jahren im Team, neben ihm Herbert Szukalsky (67), seit neun Jahren dabei. Sie sind ausgebildete Sanitäter, ihre eigentliche Aufgabe aber ist, Vertrauen zu gewinnen. Ein Wärmebus ist kein Taxi. Fast nie sind es die Betroffenen selbst, die anrufen. Sondern Passanten, Polizei, besorgte Augenzeugen, die von Szukalsky fast immer als erstes hören: „Haben Sie die Person angesprochen? Möchte sie denn Hilfe?“ Nicht selten lautet die Antwort: Nein. Dass Menschen Hilfe ablehnen, sagt Szukalsky, „müssen wir respektieren, auch wenn es schwer fällt“.

Der Mann unter der Brücke am Tiergarten spricht Spanisch, die Helfer nicht, er sitzt auf dem eiskalten Pflaster unter einer Brücke am Tiergarten. Sie fragen: „Notübernachtung“, er erzählt eine wirre Geschichte von Satelliten und Militär. Erst als eine Passantin dazukommt, die Spanisch spricht, lässt er sich überzeugen, mit in die Notunterkunft zu fahren.

19:42, -7 Grad Am ehemaligen Flughafen Tempelhof wirken die Menschen, die sich vor dem riesigen Tor zu Hangar 4 versammeln, wie Miniaturen ihrer selbst. In knapp 15 Minuten öffnet die Kältehilfe des Union Hilfswerks. Ein Mann mit einem großen Reisekoffer stemmt seinen Kopf stumm gegen die schwere braune Tür. Das Wort „Kurwa“ hallt zwischen den bröckelnden Wänden, „Hure“. Es sind vor allem Polen, Russen, Bulgaren, die auf einen Platz für die Nacht warten. Krzysztof S. lässt aus einem Tetra-Pack Rotwein die Kehle runterlaufen. Fünf Jahre ist er jetzt in Berlin. Schwarzarbeit, Alkohol, Psychiatrie. An wärmeren Tagen hat er mit seiner Freundin in einem Loch in der Wuhlheide gelebt. Jetzt scherzt er vor der Unterkunft mit einer Helferin, lacht heiser, umarmt, torkelt.

Dann kreist ein Mann mit Bürsten-Irokesen um die Gruppe, schmeißt die Jacke auf den Boden, den Pulli, nimmt Anlauf. Eine Bulgarin mit einer Skijacke und Krücken versucht, ihn zu beruhigen.

Unter den Wartenden ist ein Paar: ein Mann mit ausgefranstem Schnauzer, er spricht leise, schämt sich zu sehr, um seinen Namen zu nennen. In einem früheren Leben habe er To-Go-Cafés an Bahnhöfen betrieben. Die Tochter sei Produzentin. Der Zustand seiner Frau habe sie in die Obdachlosigkeit getrieben. Manische Depression. Stumm atmet sie ihre Zigarette ein. Schlafen will das Paar im Rentenalter in Hangar 3. Den hat das Hilfswerk neu eingerichtet, für Frauen oder Paare. 100 Pritschen für „besonders schutzbedürftige“, 100 für Männer. Die Trennung wird heute Nacht nicht zu halten sein. Es sind zu viele Männer.

20.01 Uhr, -7 Grad Im Wärmebus geht ein Anruf ein: ein Camp von Obdachlosen am Stadtrand. „Wir fahren demnächst vorbei“, verspricht Herbert Szukalsky. Heute Abend ist nur Zeit für Menschen, die in Gefahr sind. Hans Staudenmayer steuert zum Bahnhof Lichtenberg, der nachts für Obdachlose geöffnet bleibt. Davor haben sich drei Menschen ein Quartier eingerichtet. Manuela (49) sitzt mit Mütze und Daunenjacke auf einem Feldbett. „Guckt mal, wir haben Besuch!“ Auf einem Hocker sitzt eine blonde Frau und lächelt. Eine Nachbarin, so stellt sie sich vor, sie hat Glühwein, Hanuta und Handwärmer vorbeigebracht. „Ich wohne um die Ecke und sehe die drei oft“, sagt sie. Und dass sie es traurig mache, wie viele Menschen achtlos an dem Lager vorbeilaufen.

Zu denen, die hingucken, gehören die Wachleute im Bahnhof. Sie berichten, dass auch im unteren Teil des U-Bahnhofes einige Menschen übernachten. Sie kennen sie teilweise mit Namen. „Einer bittet uns immer, ihn um 3.15 Uhr zu wecken“, warum, wissen sie nicht – aber sie tun es. Die Wärmebus-Helfer überzeugen einen Mann von der Zwischenebene, mitzukommen in die Traglufthalle „Halle-Luja“ am S-Bahnhof Frankfurter Allee. Er braucht frische Kleider und eine Dusche.

21 Uhr, - 7 Grad Die Notübernachtung „Halle-Luja“ öffnet um 21 Uhr. 100 Schlafplätze gibt es. Doch die Halle ist nach 45 Minuten voll. An der Tür warten 20 weitere Männer, streiten, rangeln. Der Gast des Wärmebusses kann immerhin in einem Container warten. Auch die anderen Einrichtungen der Stadtmission werden in dieser Nacht an ihre Grenzen kommen. Allein 500 Mal wird der Kältebus angerufen. Normal sind um die 30 Anrufe. In der Bahnhofsmission am Zoo übernachten heute 15 Menschen. Wegen der Kälte ist sie vorerst bis zum Donnerstag ab Mitternacht als „Nachtcafé“ geöffnet. In der großen Notunterkunft an der Lehrter Straße übernachten 140 Menschen. Offiziell gibt es Platz für 120 Menschen.

21.35 Uhr, -7 Grad Vor der Stadtmission an der Lehrter Straße spuckt ein Mann, einmal, zweimal, in Richtung eines Wachschützers. Ein Kollege packt ihn, schleppt ihn weg. „Je kälter, desto nervöser sind die Menschen“, sagt Unterkunftsleiter Simon Mallow. „Die haben einen stressigen Tag hinter sich, frieren, werden ignoriert. Jetzt müssen sie anstehen und haben Panik, dass sie hier nicht mehr reinkommen.“ Aber abweisen wolle man hier niemanden. Es sei denn, Gäste brechen eines der Tabus in der Unterkunft: Alkohol, Drogen, Gewalt. Was vorkommt.

22.30 Uhr, -9 Grad Am S-Bahnhof Spandau hält der Wärmebus neben ein Mann unter einer Wolldecke: Ist dies der Bulgare, den die Anruferin meinte? In einem Einkaufswagen neben ihm liegt ein dickes Federbett. Die Helfer wecken ihn, versuchen eine Konversation – doch der Mann spricht nur Bulgarisch. Er nimmt den Tee, bedeutet: Er finde es nicht besonders kalt, und nein, keine Notübernachtung.

23 Uhr, -8 Grad Die meisten Notübernachtungen schließen. Die Wärmebusfahrer suchen die dringendsten Fälle heraus: Die Polizei hat aus Pankow einen Mann gemeldet, der in eine Notübernachtung möchte. Ein Mann hat in Neukölln eine größere Gruppe Menschen angesprochen, die an einem Supermarkt die Nacht verbringt. „Wollen sie in eine Notunterkunft? Sind Kinder dabei?“ Er bittet den Anrufer, zunächst selbst mit den Menschen zu sprechen.

23.05 Uhr, –8 Grad Am Bahnhof Zoo steht die Polizei vor der Tür. Die Beamten haben einen Mann aufgegriffen und möchte ihn hier „abgeben“. Der 60-Jährige ist offenbar psychisch krank, hat möglicherweise ansteckende Krankheiten, hat sich eingekotet und sagt, er sei aus einem Krankenhaus abgehauen. „Warum bringen Sie ihn nicht selbst ins Krankenhaus?“, fragt Dieter Puhl, Leiter der Bahnhofsmission. Die Helfer der Mission bieten dem Mann an, er könne später im Hygienecenter duschen und sich neu einkleiden. Bevor es dazu kommt, ist er draußen in einen Streit geraten. Es gibt eine Schlägerei, die Polizei kommt ein weiteres Mal. Der Mann hat eine Platzwunde am Kopf. Und kommt nun doch ins Krankenhaus.

23.40 Uhr, -8 Grad Eigentlich fährt der Wärmebus nur bis Mitternacht, aber die Helfer fahren noch zum Neuköllner Supermarkt. Sie umrunden ihn, bis sie vor einer großen Plastikplane stehen. „Hallo?“, rufen sie leise, zupfen an der Plane – plötzlich tauchen darunter Köpfe hervor. Frauen und Männer, junge und alte, insgesamt etwa 15 Menschen liegen hier unter Planen und Teppichen. Sie seien Rumänen, sagen sie. „Aber keine Kinder“, versichern sie. Und bedanken sich fast fröhlich für das Hilfsangebot. „Alles okay!“ Wie muss eine Heimat aussehen, wenn man sie freiwillig mit einem solchen Lager tauscht?

0.10 Uhr, -9,5 Grad Der Gastraum der Bahnhofsmission am Zoo wird zum Nachtcafé. Eigentlich ist die Mission nur nachmittags für Gäste geöffnet. Vor und in der Bahnhofsmission bekommen Obdachlose Essen, Kleider, Schlafsäcke. Auch die Hunde werden versorgt – mit Futter von der Tiertafel, die am Abend 120 Kilo Tierfutter gebracht hat, Wärmedecken und Isomatten für die Tiere. Von der Tiertafel Havelland kommt dazu ein Anhänger voll mit zentimeterdicken Styroporplatten als Hunde-Schlafunterlagen.

0.20 Uhr, -9 Grad Die Straßen der Stadt sind jetzt leer, nur mit genauen Hinsehen sind unter Brücken und in Winkeln die Decken-Berge zu erkennen, unter denen auch diese Nacht Menschen im Freien schlafen.

0.24 Uhr, -10 Grad Aus einem Verschlag aus Planen, Fahrrädern und Matratzen dröhnt Punkmusik und lautes Lachen. Vier Menschen teilen sich den Platz unter einer Spreebrücke. Warum nicht in die Notunterkunft? „Ein bisschen Stolz habe ich noch“, sagt Micha, grauer Hoodie, rote Nase. Er will sich nicht verprügeln und bestehlen lassen, hat Angst, sich anzustecken. „Bei der Kälte wirst du das monatelang nicht mehr los.“ So stopft er sich nachts altes Zeitungspapier unter den Hoodie, deckt sich mit Alufolie und Schlafsäcken zu. Letztens hat ihm den Wind das halbe Lager weggerissen. In der letzten Nacht ist er zweimal aus dem Zelt gestürmt, ist durch die klirrende Nacht gerannt, hat sich wieder in den Schlafsack verkrochen.

0.49 Uhr, -10 Grad Bernd (43) hat in der Bahnhofsmission gegessen. Heute hat er ein paar Euro in der Tasche, also kann er die Nacht in einer Kneipe verbringen. „Ich sitze ruhig in einer Ecke, trinke ein Bier und warte, bis die Nacht vorbei ist.“

1.30 Uhr, -11 Grad Der Hauptbahnhof bleibt nachts geöffnet – und ist menschenleer. Der gigantische, zugige Glasbau wirkt wie ein eisiger Kühlschrank. Warm ist es nur im Schnellrestaurant McDonalds, das 24 Stunden geöffnet ist. Etwa 40 Menschen sitzen hier, mit dem Kopf auf dem Tisch, lesend, redend. Als die Putzkolonne anrückt, bittet die Bedienung die Gäste leise, fast liebevoll, sich in einen anderen Bereich zu setzen. Solange die Gäste sich angemessen benehmen, sagt sie, dürften sie hier bleiben. Auch ohne etwas zu konsumieren. „Wo sollen sie denn auch sonst hin?“

2.37 Uhr, -11 Grad Anna und Dimitri aus Lettland schlafen jede Nacht im U-Bahnhof Schillingstraße. In eine Notübernachtung wollen sie nicht, sagen sie: „Zu viele Betrunkene und Läuse.“

3.51 Uhr, -11 Grad Der U-Bahnhof Südstern in Kreuzberg ist die ganze Nacht geöffnet. Etwa 25 Menschen liegen in Schlafsäcken auf Bänken und am Boden. Die erste U-Bahn fährt in wenigen Minuten – dann ist die Nacht hier vorbei.

4.45 Uhr, -12 Grad In der Bahnhofsmission am Zoo sitzen 13 Menschen an den Tischen. Manche dösen, manche schlafen, zwei Männer studieren die Bibel.

6.13 Uhr, -12 Grad Durch den Bahnhof Zoo zieht am frühen Morgen der Duft nach Kaffee und Gebäck. Die Bäckereien und Kaffeestände haben jetzt wieder geöffnet, die S-Bahn summt, die Rolltreppen klappern. Wer sich das Frühstück hier nicht leisten kann, bekommt etwas weiter bei der Bahnhofsmission auch Kaffee und Brötchen. Zwölf Gäste sitzen bei der Bahnhofsmission drinnen, etwa zehn warten draußen. Unter ihnen Boža (69) aus Kroatien. Er lebe von 80 Euro Rente, erzählt er bereitwillig. Auf Deutsch. Und in den 70er-Jahren habe er als Gastarbeiter eine Weile bei Osram im Wedding gearbeitet, berichtet der 69-Jährige. „Ich suche Arbeit, ich habe auch einen Führerschein, aber es ist schwer.“

6.45 Uhr, -11 Grad Der neue Tag dämmert heran. Am Bahnhof Spandau stellt eine Passantin einen Kaffee auf den Boden neben dem Mann aus Bulgarien, der vorsichtig lächelt. Sie sprechen keine gemeinsame Sprache. Was sie eint: Beide sind wohl froh, dass diese Nacht vorbei ist. Doch für die nächste Nacht sind schon wieder sibirische Temperaturen vorhergesagt.

Kältebus der Stadtmission: tgl. 21–3 Uhr, Tel. 0178 523 58 38. Wärmebus des DRK: tgl. 18–24 Uhr, Tel. 0170 910 00 42

Wenn auch Sie die Kältehilfe unterstützen möchten:

Berliner helfen e.V.
Stichwort: Kältehilfe
IBAN: DE69 1002 0500 0003 3071 00
BIC: BFSWDE33BER

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