Podcast "Molle und Korn"

Wieso David Hasselhoff im Fernbus gut aufgehoben wäre

Berlin ist viel zu spannend, um keinen Podcast drüber zu machen. Finden zumindest Deana Mrkaja und Sebastian Geisler. Folge 3.

Direkt vom Kurfürstendamm in Berlin: Molle und Korn. Der Podcast von der Berliner Morgenpost.

Diese Folge müsste eigentlich "Molle und Moccacino" oder "Molle und Milch" heißen. Deana Mrkaja hat Alkoholverbot vom Arzt wegen ihrer Knieverletzung. Dafür trinkt Sebastian Geisler einfach die doppelte Ration Bier. Die beiden Morgenpost-Redakteure läuten die Advents- und Weihnachtszeit ein und diskutieren, ob man trotz Terrorgefahr und Anschlag am Breitscheidplatz auf Weihnachtsmärkte gehen sollte. Weihnachtsshopping mögen die beiden nicht - aus guten Gründen. Schlimmer sind eigentlich nur Fahrten im Fernbus. Meist liegt das an den detaillierten Durchsagen des Fahrers zum Thema Toilettenbenutzung. Deana erlebte neulich, wie sich ein Fahrgast ihr gegebenüber die Fußnägel schnitt - und ihr dann auch noch einen Liebesbrief zusteckte. Übertroffen wird das nur von ihrem Interview mit dem Mann, der die Berliner Mauer zum Einsturz brachte: David Hasselhoff. Ein Erlebnis, das man eigentlich nur unter dem Hashtag #metoo erzählen kann. Und dann ist da noch der verliebte Benjamin von Stuckrad-Barre. Auch Shahak Shapira hat inzwischen bei "Molle und Korn" reingehört - und findet den Podcast "nutzlos". Besser kann man diesen angeheiterten Berliner Zeitvertreib eigentlich nicht beschreiben. Viel Spaß!

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"Molle und Korn" ist jeden Donnerstag zu hören. In der U-Bahn, in der Badewanne, beim Waldspaziergang, beim Shoppen im KaDeWe oder gemütlich im Bett - abzurufen direkt bei der Berliner Morgenpost auf morgenpost.de, bei Soundcloud und jetzt auch bei iTunes.

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