Kirche

Russisch-orthodoxer Erzbischof Feofan gestorben

Berlin. Der russisch-orthodoxe Erzbischof von Berlin und Deutschland, Feofan, ist tot. Er starb am Montag im Alter von 63 Jahren, wie die Diözese am Mittwoch mitteilte. Der Totengottesdienst für Feofan findet am Donnerstag in der Christi-Auferstehungs-Kathedrale in Wilmersdorf statt. Er soll auf dem russisch-orthodoxen Friedhof in Tegel begraben werden, hieß es. Feofan stand mehr als 20 Jahre an der Spitze der russisch-orthodoxen Kirche in Berlin. Die Russische Orthodoxe Kirche des Moskauer Patriarchats ist mit mehr als 100 Millionen Mitgliedern die zahlenstärkste unter den Kirchen palästinensisch-byzantinischer Tradition.