Prozess

Untreue in Pfadfindervereinen – Angeklagter gesteht

Ein 31-Jähriger hat Veruntreuungen in zwei Berliner Pfadfindervereinen im Wesentlichen gestanden. Er habe als Vorstandsvorsitzender Geld für sich abgezweigt, gab der Angeklagte zum Prozessbeginn am Dienstag vor dem Amtsgericht Tiergarten zu. Allerdings seien es weitaus weniger Fälle gewesen als in der Anklage aufgelistet. Dem 31-Jährigen werden 540 Taten zur Last gelegt. Er soll insgesamt 67.000 Euro veruntreut haben. Der Prozess wird fortgesetzt.