Sanierung

Berliner Staatsoper erstrahlt wieder in Rosarot

Das Baugerüst an der Staatsoper ist ab. Darunter erstrahlt die renovierte Fassade in frischem Rosa. Am 3. Oktober soll sie eröffnen.

Die Staatsoper, von Gerüsten befreit

Die Staatsoper, von Gerüsten befreit

Foto: Monika Skolimowska / dpa

Berlins Prachtstraße ist um einen Hingucker reicher: Mit dem Wegfall des Baugerüsts ist die Fassade der renovierten Staatsoper Unter den Linden nun wieder sichtbar. Die in Rosarot gehaltene Front mit der lateinischen goldenen Giebelinschrift zu Ehren Friedrich des Großen ergänzt damit die Reihe der bestehenden und künftigen Prachtbauten am Lindenboulevard. Bereits vor der Renovierung bestimmte der rosarote Anstrich die Außengestalt der Staatsoper.

Die Staatsoper soll nach siebenjähriger Renovierung am 3. Oktober wieder für das Publikum öffnen. Am vergangenen Freitag hatte das Ensemble von Intendant Jürgen Flimm und Generaldirektor Daniel Barenboim zum letzten Mal im Provisorium Schiller Theater gespielt.

In den kommenden Wochen ziehen nun Musiker, Verwaltung und Technik in ihr Stammhaus ein. Die Rückkehr hatte sich wegen Pannen, Unstimmigkeiten und Überraschungen bei der Renovierung vier Jahre verzögert.

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