Playboy

Rolf Eden: „Frauen sind immer sehr zufrieden mit mir“

Zu Rolf Edens Leben gehörten auch seine Nachtclubs, die Partys und natürlich die Frauen. Heute ist er 87. Was bleibt? Eine Begegnung.

Rolf Eden / Spaziergang

Rolf Eden / Spaziergang

Foto: Reto Klar

Von „Deutschlands letztem Playboy“, wie ihn der Boulevard nennt, hätte man ja eine mit Blattgold verzierte Hausfassade erwartet. Mindestens aber ein vergoldetes Klingelschild, auf dem sein Name in großen Lettern prangt. Nichts da. Von außen wirkt das mittelgroße Haus einfach nur normal, zwischen all den Villen übersieht man es fast. Das Namensschild unbeschriftet. Wo ist das Überzogene, wo bleiben die Klischees? Bei Rolf Eden ist ja sonst von allem immer bisschen zu viel da. Frauen, Partys, Geld, Großkotzigkeit, nackte Haut, Solarium. Ein Übertreiber, irgendwie ein Star ...

Seine Ex-Freundin Martina und sein Sohn Alexander empfangen mich. Er (57) ist sechs Jahre älter als sie. Dessen Halbbruder Max, also Martinas Sohn, ist wiederum 30 Jahre jünger als er. Die beiden Männer sind, wie ihre fünf anderen Halbgeschwister von jeweils verschiedenen Müttern. Der Jüngste ist 20, die Älteste 67.

Diese irrwitzigen Altersunterschiede beschreiben es schon ganz gut: Für Außenstehende bestimmen absurde Faktoren das Leben dieses Mannes. Man braucht etwas, um da durchzusteigen.

Ähnlich wirr verlief die Kontaktaufnahme sechs Wochen zuvor.

Die Telefonnummer im Internet ist falsch. „Rolf Eden wohnt hier nicht!“ Verärgert meldet sich auch beim zweiten Wählversuch eine wütende Frau. Vielleicht ist er in der Paris Bar? Es ist bekannt, dass er seit Jahrzehnten regelmäßig dahin kommt. Sein Rolls Royce direkt davor, im Halteverbot geparkt, ist wie ein Erkennungszeichen für seine Anwesenheit.

Beim dritten Anlauf ist er da. Martina begleitet ihn, gibt mir eine Telefonnummer. „Rufen Sie da morgen an.“ Noch ein kurzes Gespräch mit ihm, er scheint nicht sonderlich fit an diesem Abend. Er ist 87! Auf die Frage, ob er Lust hätte auf ein Interview mit mir, sagt Eden bestimmt: „Tausend!“ Dann fragt er gönnerhaft, was ich denn trinken wolle, „Champagner?“

Ans Telefon geht wieder nur eine Frau, wieder verärgert. Noch ein Versuch, der letzte. Besuch in Edens Büro. Er ist nicht da, dafür sein Sohn Patrick (25) gerade zurück aus dem Silicon Valley, wo er ein Tech-Start-up gegründet hat. In einem der Zimmer stehen Regale, bis oben gefüllt mit Aktenordnern. Edens Immobilien.

Wir setzen uns nach nebenan, wo er früher täglich gesessen haben soll. Die Wände voller Fotos, Plakate, Zeichnungen. Von jedem Schnipsel strahlt Edens Gesicht. Fast ist es, als würde man ihn durch diese narzisstische Überpräsenz spüren. Seine Aura hat sich in die Möbel, den Teppichboden, die Wände gefräst. Man ist ihm seltsam nah.

Wie ist Patricks Verhältnis zum Vater? „Gut – er hat sich immer um uns alle gekümmert, jedem die Ausbildung bezahlt“, sagt er, der auf Mallorca mit seiner Mutter, einer Immobilienmaklerin, aufgewachsen ist und in London studiert hat. Auf seine Art sei er liebevoll, auch wenn er nicht täglich anrufe. Papa habe er ihn nie genannt. „Hat aber keinen psychologischen Grund.“

Während man hier sitzt, fällt es schwer, den eigenen Blick fokus­siert zu halten. Zu viel visuelle Ablenkung. Eigentlich will man ja wissen, wer das da alles auf den Bildern neben Eden ist. Patrick zeigt sein Lieblingsfoto: Die Rolling Stones im Restaurant „Ciao Ciao“ am Kurfürstendamm, 1970. Am Kopf des Tisches sein Vater mit schwarzen langen Haaren. Auf der Rückseite steht geschrieben: „Thank you for this Night!“ Patrick mag auch das: Eden als 18-jähriger Soldat der israelischen Armee, 1948.

Edens Leben teilt sich in zwei Phasen. Die als in Berlin-Tempelhof geborener Sohn, der mit seinen Eltern 1933 für ein paar Jahre vor den Nationalsozialisten nach Palästina flüchtete. Und die als Geschäftsmann im Nachtleben von West-Berlin, der ab den 50er-Jahren die Clubszene in der Heimat revolutionierte.

Anja kommt ins Zimmer, sagt Tschüss. Sie ist die Frau von Alexander, Patricks Halbbruder. Er gibt mir dessen Nummer zur Terminvereinbarung. Wer Rolf Eden kennenlernen möchte, muss auch seine Familie kennenlernen. So viel ist klar.

Tage später bei ihm zu Hause. Rolf Eden kommt die Treppe hinunter. Alle Augen auf ihn. Er ist perfekt zurechtgemacht: weißer Anzug, weiße Herrenschuhe. Sein Haar stark blondiert, etwas toupiert auch. Hemd, Krawatte, Socken in Lila. Ein Gebiss über den echten Zähnen – aus Eitelkeit, heißt es.

Trotz all der Extravaganz sieht man sofort: Der Playboy ist alt geworden. Er ist sehr langsam, wird von einer Pflegekraft gestützt. Etwas fahl im Gesicht, sein Blick schwach und irgendwie auch selig dabei. So wie man es von Menschen im fortgeschrittenen Alter kennt.

Den grundlegenden Eden-Ausdruck entdeckt man trotzdem wieder. Da liegt immer etwas Verschmitztes drin. Da schimmert das Wissen seiner besonderen Wirkung durch. Auch der unnatürliche Effekt mehrfach gelifteter Augen ist unverändert.

Nun wird er aufs Sofa gesetzt. Er riecht gut. Irgendwie erdig. Patschuli oder Sandelholz? „Rolf Eden“, sagt er nur. Natürlich riecht Rolf Eden nach seinem gleichnamigen Parfüm. Man muss grinsen. Auch er tut das. Diese Form des Narzissmus’ ist erwartbar und deshalb schon sympathisch. Martina gibt ihm, dem Ex, noch schnell einen Kuss auf die Wange. „Viel Spaß, Ralli!“

Wie geht es Ihnen heute?

Bombastico, fantastico, einmalico!

In der Zeitung stand, Sie seien im Krankenhaus gewesen.

Alles wieder gut.

Er ist wortkarg, antworten tut er nur das Nötigste.

Machen Sie sich Gedanken über den Tod?

Nö. Dann bin ich ja weg, das geht mich dann nichts mehr an.

Aber es ist doch menschlich, über sein Ende nachzudenken.

Nicht mein Problem.

Es ist nicht einfach, mit Eden ins Gespräch zu kommen. Ist er schwach an diesem Tag? Hat er keine Lust? Oder ist er gelangweilt? Vielleicht besser direkt rangehen, gar nicht erst Small Talk.

Wie wollen Sie sterben?

Tot umfallen, wo ich hingehöre.

Und wo ist das?

Da wo Showtime ist!

Wieso, glauben Sie, sind Sie auf der Welt?

Um zu entertainen.

Bedeutet?

Menschen happy machen.

Es bleibt schwierig. Eden beherrscht diese boulevardesken Antwortbausteine, die Worthülsen, die er immer nutzt, ohne dabei unhöflich zu wirken. Mehr Futter für den Journalisten gibt es nicht.

Was würden Sie denn gerne gefragt werden?

‚Wie viele Frauen hatten Sie?‘

Okay: Wie viele Frauen hatten Sie? Aber man weiß die Antwort ja schon …

Er zuckt mit den Schultern, lacht und sagt dann: „Sie sind so schön.“

In diesem Haus, eines aus zusammengesetzten Kuben, Baujahr irgendwann in den 70er-Jahren, flache Decken, Pool im Garten, wohnt Eden seit 1989. Der Herr, den zumindest jeder Berliner kennt, dessen Agilität in den vergangenen drei Jahren deutlich nachgelassen hat, sitzt nun schmächtig zwischen Kissen mit Bezügen, die nach Versace aussehen.

„Hier haben viele Partys stattgefunden“, sagt Eden plötzlich. Schon etwas komisch, wenn man sich vorstellt, wie viele nackte Frauenkörper sich wohl auf den Polstern platziert haben. Man sieht sie sofort vor sich. Er, braun gebrannt und blondiert, mit überschäumendem Champagner in der Hand und vielen schönen Frauen um den Hals. Heute ist das natürlich anders. Seit mehreren Jahren lebt Brigitte bei ihm (französisch ausgesprochen) und es gibt kaum noch Alkohol, die Hausbar aus den 80er-Jahren hinter ihm bleibt unbenutzt.

Ein großer Teil der Wände ist verspiegelt. Am Rest hängen Fotos, überall. Wie im Büro schon. Relikte von Vergangenem. Eden hat früh damit begonnen, sein Leben auch mit der Videokamera zu dokumentieren. Fast sein ganzes erwachsenes Leben hat er auf Band. Etliche Mitschnitte aus seinem Alltag, der nie Alltag war, sind jeweils nach Jahren sortiert, irgendwo im Haus verstaut.

Schaut er sich die manchmal an? „Ich habe die Szenen ja alle gesehen, das muss ich nicht noch mal.“ Und wozu dann dieses Archiv? Etwas flapsig sagt er: „Bin pressegeil.“ Und wieder da die Eden-Attitüde. Erinnerungen aber, die mag er, oder? Schon, ja, sagt Eden. „Alles, was negativ ist, verdränge ich aber. Das ist viel besser. Mein Leben war immer schön.“

Es klingt nach Mantra eines Geschädigten. So als hätte er sich das oft selbst vorgetragen, um gewisse Dinge nicht reflektieren zu müssen. Zum Beispiel die krasse Schere zwischen seinen beiden Lebensabschnitten: Der junge Geflüchtete und der Mann, der genau dorthin zurückging, wo er verfolgt wurde, um das Leben der Menschen, die ihn verfolgt hatten – wenn auch indirekt – bunter und schöner zu machen. Eden sagt: „Was passiert ist, ist passiert.“

Wer ihm dabei ins Gesicht guckt, merkt schon, dass da mehr sein muss. Dass hier jemand vor einem sitzt, der nicht nur dem Oberflächlichen frönt, wie er immer vorgibt. Niemand kann knapp 70 Jahre nur eine Rolle spielen. Eden, das kann man nur vermuten, ist mehr, ist klüger als das. Natürlich müssen da auch Befindlichkeiten, Trauer, Einsamkeit trotz Gesellschaft gewesen sein.

Skurrile Figuren wie ihn, versucht man gerne zu intellektualisieren. Funktioniert nur nicht immer. Doch mit seiner Familiengeschichte, den Künstlern, die ihn schätzen, seiner bodenständigen, sehr menschlichen Familie und dem Talent als Akkordeonist und Pianist könnte das doch klappen.

Playboy Germany Number One

Wer ist Rolf Eden?

Playboy Germany Number One.

Und wer noch?

Playboy Germany Number One.

Er lacht.

Wir sitzen in Ihrem privaten Reich. Sieht man da nicht auch einen Familienmenschen?

Klar.

Im Alter brauchen Sie die Familie ja mehr als früher. Ihr Sohn Alexander kümmert sich und auch Ihre Ex-Freundin Martina. Dann gibt es da noch Enkel, die sie besuchen. Genießen Sie das?

Familie ist sehr wichtig.

Waren Sie nie traurig?

Natürlich.

Alles gut - alles so wie immer

Mehr geht nicht. Eden hat sich irgendwann einfach dazu entschieden, genau dieses Leben zu führen. Eines, in dem er kaum sinniert, nicht politisch ist, nicht zu viel preisgibt. Ein schnelles Leben, eines im Jetset, mit vielen Frauen. Vielleicht ist es ja so, Menschen mit so einer Sozialisierung wie er haben Angst davor, stehen zu bleiben, sich einzurichten. Dann nämlich schlägt man Wurzeln, mit denen man nicht mehr einfach weglaufen kann.

Heute kann er gar nicht mehr so schnell. Körperlich nicht und auch im Kopf nicht immer. Das schreibt ihm das Alter so vor. Und doch tut er, was er kann, um alles aufrechtzuerhalten, versucht jeden Abend rauszugehen.

Wie schwer ist es, zu bemerken, dass man verzichten und sein Leben ändern muss?

Alles gut – alles so wie immer.

Fahren Sie noch Auto?

Alles wie immer.

„Na ja, irgendwie stimmt das ja“, sagt Martina später. Sie und sein Sohn Alexander geben ihr Bestes, ihm zu ermöglichen, was er will. Frank Zanders Geburtstagsparty, roter Teppich beim Medienpreis, seinen eigenen Geburtstag in der Paris Bar. „Natürlich wirkt für ihn da alles unverändert“, sagt sie und lacht. Nur wenn Edens Tagesform mal nicht im Zenit steht, dann muss er das eben auch akzeptieren.

Mitten in seinem Wohnzimmer wird die Kamera für ein Foto aufgebaut. Es ist laut. Edens Ohren sind nicht mehr die besten, man muss Fragen laut und deutlich wiederholen. Er beobachtet das Geschehen. Wenn Augen und Lichter auf ihn gerichtet sind, fühlt er sich wohl. Tiefenentspannt, auch noch wenn abgedrückt wird. Schelmisches Lächeln, direkter Blick in die Linse. Seine Worte hallen nach, alles wie immer.

Das „Old Eden“ eröffnet er 1956

Seit den 50er-Jahren schon bestimmt solch eine Aufmerksamkeit sein Leben. Angefangen als Clubbetreiber wurde er in dem Business zu einem wohlhabenden Geschäftsmann. Rolf Eden als Marke, als Gestalt der Öffentlichkeit. 1956 eröffnete er seinen ersten Club „Old Eden“, so ging es weiter. 1964 waren Stars wie Kinski, die Beatles und Stones zu Gast im „Eden Playboy Club“, an den Decks DJanes oben ohne. Er organisierte Misswahlen. Überall nackte Haut. Er verkaufte seine Läden, das Big Eden für so viel Geld, wie für zehn Jahre Arbeit, sagt er.

Mit seinen Läden krempelte er das bis dahin eher spießige Nachtleben der Nachkriegszeit um und stilisierte sich in dem Spektakel von Beginn an als Casanova, der sich immer mehr rausnehmen konnte, als andere. Vielleicht auch deshalb, weil er seine eigene Person so stark überzeichnete, dass man von ihm nicht alles immer ganz so ernst nahm.

Was haben Sie, was andere Männer nicht haben?

Das müssen Sie die anderen Männer fragen.

Charisma?

Frauen sind sehr zufrieden mit mir.

Natürlich hat Eden Charisma wie wenig andere. Trotz seiner Wortkargheit ist er aufmerksam. Seine Taktik: Jedem immer ein gutes Gefühl geben. Man bemerkt auch in seinem Wohnzimmer immer wieder, wie er typische Eden-Mechanismen anknipst. Anstatt zu antworten, lacht er schallend. Irgendwie dreckig, fast schon melodisch. Manchmal schaut er einen auch nur an und sagt dann noch mal: „Sie sind so schön.“

„Geld ist nicht wichtig, aber schön muss sie sein“

Die Frage, ob Geld gefährlich sei und es Menschen zum Schlechten verändern könne, verneint er dagegen mal ganz ernsthaft. Stimmt dann aber gleich ein Lied an, schnippst zaghaft: „Geld ist nicht wichtig, aber schön muss sie sein.“ Wieder seine Lache. Schon ist man weg von einer Frage, über die man kurz hätte nachdenken können. Eden macht das geschickt, sehr subtil. Fast scheint er manipulativ zu sein – im besten Sinne.

In einem Bilderrahmen im Flur hängen mehrere Fotos von Uschi, genannt Schnuppi. Mit ihr war er etwa zehn Jahre zusammen. Auch sie kommt manchmal vorbei. Ihr habe er nach der gemeinsamen Zeit ein Kleid für ihre Hochzeit mit einem anderen Mann gekauft. Wenn ihm jemand ans Herz gewachsen ist, dann kann passieren, was will, er bleibt großzügig.

Mit den Müttern seiner Kinder ist er sogar noch irgendwie „liiert“. So eine Verbindung reißt nicht einfach so ab. Obwohl er jedes Mal die Beziehung beendete, sobald die Frau schwanger wurde. Von Anfang an war ja klar, dass Eden nie der klassische Familienvater sein werde, das wussten sie. Vor Enttäuschungen konnten sie sich dadurch trotzdem nicht immer schützen. Es ist menschlich, zu glauben, am Ende derjenige zu sein, einen Menschen wie ihn doch noch ändern zu können.

Eden muss frei sein, um Glück zu spüren

Martina erzählt, es sei normal gewesen, den Kindergeburtstag von Sohn Max gemeinsam mit Eden zu feiern, während er am selben Abend noch zur Misswahl ging. „Ich wollte immer, dass es den Kindern gut geht, nicht aber, dass sie sich an mich klammern“, sagt er heute. Eden muss frei sein, um Glück zu spüren.

Diese Freiheit war er dann vor ein paar Jahren plötzlich doch bereit aufzugeben. Er wollte heiraten. Brigitte. Auch sie wollte und dann am Ende doch nicht.

Wieso hätte gerade sie es werden können?

Sie ist so besonders, dass ich sie behalten wollte.

Und wieso wollte sie doch nicht?

Keine Ahnung.

Waren Sie gekränkt?

Nö, wieso denn? Sie kann machen was sie will.

Eden möchte an diesem Tag noch in die Paris Bar

Deshalb weiß er auch nicht, wo Brigitte in diesem Moment ist. Dass sie sich vielleicht auch mit anderen Männern vergnügt, mit jüngeren, scheint für ihn mehr Tatsache als Annahme zu sein, ist ihm aber auch egal. Ob ihn das wirklich nicht interessiert, kann man nur erahnen – wie so vieles bei ihm.

Dass Eden an diesem Tag noch in die Paris Bar möchte, war fast klar. Schaffst du das noch, fragt ihn sein Sohn. „Kein Pro­blem.“ Auch das sagt er gerne. Für den „Playboy Germany Number One“ scheint nichts ein Problem. Die Pflegekraft zieht ihn an und stützt ihn den Weg zum Rolls Royce entlang. Er wird auf den Beifahrersitz gesetzt.

Fährt er doch gar nicht mehr selbst? Alexander schüttelt den Kopf. Wer so selbstbestimmt war in seinem Leben, sich so wenig hat sagen lassen, dem fällt es bestimmt schwer, das Zepter aus der Hand zu geben. Aber für ihn ist ja: Alles so wie immer.