Wirtschaft

DGB fordert: Zukunft der Bombardier-Standorte sichern

Bautzen. Bei seinem Besuch im Bombardier-Werk in Bautzen hat der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann den Waggonbauern die Unterstützung beim Kampf um ihre Arbeitsplätze zugesagt. Jetzt gehe es darum, mit der Konzernspitze die Zukunft der Standorte zu sichern. Die geplanten Umstrukturierungen des kanadischen Konzerns sorgen für Unruhe in den Betrieben. Das Unternehmen hat angekündigt, in seiner Zugsparte weltweit 5000 der fast 40.000 Jobs zu streichen. Betroffen wären auch Görlitz, Bautzen und Hennigsdorf in Brandenburg. Bombardier ließ mitteilen, dass man zu einer Kooperation mit den Sozialpartnern bereit sei.