Mit Michael Müller

Björn-Schulz-Stiftung feiert ihr 20-jähriges Bestehen

Zahlreiche prominente Gäste haben am Donnerstag das 20-jährige Bestehen der Björn-Schulz-Stiftung in Berlin gefeiert.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Bärbel Mangels-Keil (Vorstandssprecherin der Björn-Schulz-Stiftung) und Moderator und Arzt Eckart von Hirschhausen (von links)

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Bärbel Mangels-Keil (Vorstandssprecherin der Björn-Schulz-Stiftung) und Moderator und Arzt Eckart von Hirschhausen (von links)

Foto: Björn-Schulz-Stiftung

Mit zahlreichen prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft hat die Björn-Schulz-Stiftung am Donnerstagabend ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Festakt in der Bayerischen Landesvertretung kamen unter anderem der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD), Arzt und Kabarettist Eckart von Hirschhausen, Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs sowie Karin Seehofer, Ehefrau des Bayerischen Ministerpräsidenten und Schirmherrin mehrerer Projekte der Stiftung.

Seit 1996 bietet die Björn-Schulz-Stiftung Hilfe für lebensbedrohlich und unheilbar erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie deren Familien an. Seit 2002 betreibt sie in Pankow das Kinderhospiz Sonnenhof, wo Kinder stationär und ambulant versorgt werden können.

Michael Müller sagte in seinem Grußwort, die Stiftung habe viel erreicht und in Politik und Gesellschaft ein Bewusstsein geschaffen, dass Hospize notwendig sind. Die Mitarbeiter, zu denen auch 400 ehrenamtliche gehören, gäben den Betroffenen Mut und Kraft. Er sei bei seinen Besuchen des Sonnenhofs beeindruckt gewesen, dort auf viel Lebensfreude und Lebenslust zu stoßen.