Lola-Verleihung

Das sind die Gewinner des Deutschen Filmpreises

Zum 66. Mal ist im Palais am Funkturm der Deutsche Filmpreis verliehen worden. Ein Überblick über alle Gewinner.

Schauspielerin Laura Tonke und Regisseur Lars Kraume freuen sich über ihre Auszeichnungen

Schauspielerin Laura Tonke und Regisseur Lars Kraume freuen sich über ihre Auszeichnungen

Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

  • BESTER SPIELFILM IN GOLD (500.000 Euro): „Der Staat gegen Fritz Bauer“ von Lars Kraume
  • BESTER SPIELFILM IN SILBER (425.000 Euro): „Herbert“ von Thomas Stuber
  • BESTER SPIELFILM IN BRONZE (375.000 Euro): „4 Könige“ von Theresa von Eltz
  • BESTER KINDERFILM (250.000 Euro): „Heidi“ von Alain Gsponer
  • BESTER DOKUMENTARFILM (200.000 Euro): „Above and Below“ von Nicolas Steiner
  • EHRENPREIS (undotiert): Filmproduzentin Regina Ziegler
  • BERND-EICHINGER-PREIS (undotiert): Filmproduzent Stefan Arndt
  • BESUCHERSTÄRKSTER FILM DES JAHRES (undotiert): „Fack ju Göhte 2“ von Bora Dagtekin
  • BESTE WEIBLICHE HAUPTROLLE (10.000 Euro): Laura Tonke („Hedi Schneider steckt fest“)
  • BESTE MÄNNLICHE HAUPTROLLE (10.000 Euro): Peter Kurth („Herbert“)
  • BESTE WEIBLICHE NEBENROLLE (10.000 Euro): Laura Tonke („Mängelexemplar“)
  • BESTE MÄNNLICHE NEBENROLLE (10.000 Euro): Ronald Zehrfeld („Der Staat gegen Fritz Bauer“)
  • BESTE REGIE (10.000 Euro): Lars Kraume („Der Staat gegen Fritz Bauer“)
  • BESTE KAMERA/BILDGESTALTUNG (10.000 Euro): Markus Nestroy („Above and Below“)
  • BESTES DREHBUCH (10.000 Euro): Lars Kraume und Olivier Guez („Der Staat gegen Fritz Bauer“)
  • BESTER SCHNITT (10.000 Euro): Alexander Berner („Ein Hologramm für den König“)
  • BESTES SZENENBILD (10.000 Euro): Cora Pratz („Der Staat gegen Fritz Bauer“)
  • BESTES KOSTÜMBILD (10.000 Euro): Esther Walz („Der Staat gegen Fritz Bauer“)
  • BESTE FILMMUSIK (10.000 Euro): Alexandre Desplat („Everything Will Be Fine“
  • BESTE TONGESTALTUNG (10.000 Euro): Roland Winke, Matthias Lempert und Frank Kruse („Ein Hologramm für den König“)
  • BESTES MASKENBILD (10.000 Euro): Hanna Hackbeil („Herbert“)

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