Berlin

Groth-Gruppe: Irritation um Spenden an SPD

Die SPD soll Spenden des Baulöwen Klaus Groth angenommen haben. Eine Sprecherin der Firmengruppe bestätigte Zahlungen ihres Unternehmens unter anderem an die SPD. Sie unterstrich, die Groth-Gruppe habe sich an die geltenden Vorschriften gehalten.

Ole Kreins, der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Lichtenberg, dessen Parteiorganisation angeblich zu den Empfängern gehören soll, wollte sich auf Anfrage zu dem Fall nicht äußern. Wie die „BZ“ zuerst berichtete, soll die Groth-Gruppe insgesamt fünf Spenden à 9950 Euro an die SPD überwiesen haben – unter anderem an den Kreisverband Lichtenberg, wo Bausenator Andreas Geisel als Spitzenkandidat bei der nächsten Abgeordnetenhauswahl antreten wird.

Zu den Empfängern der Groth-Spenden soll auch der Landesverband der Partei gehören. Dieser hat aber mindestens zwei Spenden zurückgegeben, wie die frühere Kassiererin Ulrike Sommer beim jüngsten Parteitag sagte. Denn wer für die SPD spende, müsse sich auch dazu bekennen, hatte sie damals gesagt. Bei Spenden unter 10.000 Euro müssen die Namen der Geldgeber nicht veröffentlicht werden.

Der Sprecherin der Groth-Gruppe zufolge spendet ihr Unternehmen „sehr viel“ an politische, gesellschaftliche und soziale Organisationen und Projekte – unter anderen auch an die SPD. „Spenden an Parteien machen dabei einen kleinen Bruchteil aus“, sagte sie. Die in dem Bericht ins Spiel gebrachte denkbare Verbindung der Parteispenden mit dem Bauprojekt ihres Unternehmens am Mauerpark wies sie als „konstruiert“ zurück. Das Projekt sei bereits durch städtebauliche Verträge geregelt. Auf dem Gebiet nördlich des Gleimtunnels sollen auf einer Fläche von 3,5 Hektar ungefähr 500 Wohnungen und knapp 200 Studentenappartements entstehen.

Die SPD soll Spenden des Baulöwen Klaus Groth angenommen haben. Eine Sprecherin der Firmengruppe bestätigte Zahlungen ihres Unternehmens unter anderem an die SPD. Sie unterstrich, die Groth-Gruppe habe sich an die geltenden Vorschriften gehalten.

Ole Kreins, der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Lichtenberg, dessen Parteiorganisation angeblich zu den Empfängern gehören soll, wollte sich auf Anfrage zu dem Fall nicht äußern. Wie die „BZ“ zuerst berichtete, soll die Groth-Gruppe insgesamt fünf Spenden à 9950 Euro an die SPD überwiesen haben – unter anderem an den Kreisverband Lichtenberg, wo Bausenator Andreas Geisel als Spitzenkandidat bei der nächsten Abgeordnetenhauswahl antreten wird.

Zu den Empfängern der Groth-Spenden soll auch der Landesverband der Partei gehören. Dieser hat aber mindestens zwei Spenden zurückgegeben, wie die frühere Kassiererin Ulrike Sommer beim jüngsten Parteitag sagte. Denn wer für die SPD spende, müsse sich auch dazu bekennen, hatte sie damals gesagt. Bei Spenden unter 10.000 Euro müssen die Namen der Geldgeber nicht veröffentlicht werden.

Der Sprecherin der Groth-Gruppe zufolge spendet ihr Unternehmen „sehr viel“ an politische, gesellschaftliche und soziale Organisationen und Projekte – unter anderen auch an die SPD. „Spenden an Parteien machen dabei einen kleinen Bruchteil aus“, sagte sie. Die in dem Bericht ins Spiel gebrachte denkbare Verbindung der Parteispenden mit dem Bauprojekt ihres Unternehmens am Mauerpark wies sie als „konstruiert“ zurück. Das Projekt sei bereits durch städtebauliche Verträge geregelt. Auf dem Gebiet nördlich des Gleimtunnels sollen auf einer Fläche von 3,5 Hektar ungefähr 500 Wohnungen und knapp 200 Studentenappartements entstehen.

Die SPD soll Spenden des Baulöwen Klaus Groth angenommen haben. Eine Sprecherin der Firmengruppe bestätigte Zahlungen ihres Unternehmens unter anderem an die SPD. Sie unterstrich, die Groth-Gruppe habe sich an die geltenden Vorschriften gehalten.

Ole Kreins, der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Lichtenberg, dessen Parteiorganisation angeblich zu den Empfängern gehören soll, wollte sich auf Anfrage zu dem Fall nicht äußern. Wie die „BZ“ zuerst berichtete, soll die Groth-Gruppe insgesamt fünf Spenden à 9950 Euro an die SPD überwiesen haben – unter anderem an den Kreisverband Lichtenberg, wo Bausenator Andreas Geisel als Spitzenkandidat bei der nächsten Abgeordnetenhauswahl antreten wird.

Zu den Empfängern der Groth-Spenden soll auch der Landesverband der Partei gehören. Dieser hat aber mindestens zwei Spenden zurückgegeben, wie die frühere Kassiererin Ulrike Sommer beim jüngsten Parteitag sagte. Denn wer für die SPD spende, müsse sich auch dazu bekennen, hatte sie damals gesagt. Bei Spenden unter 10.000 Euro müssen die Namen der Geldgeber nicht veröffentlicht werden.

Der Sprecherin der Groth-Gruppe zufolge spendet ihr Unternehmen „sehr viel“ an politische, gesellschaftliche und soziale Organisationen und Projekte – unter anderen auch an die SPD. „Spenden an Parteien machen dabei einen kleinen Bruchteil aus“, sagte sie. Die in dem Bericht ins Spiel gebrachte denkbare Verbindung der Parteispenden mit dem Bauprojekt ihres Unternehmens am Mauerpark wies sie als „konstruiert“ zurück. Das Projekt sei bereits durch städtebauliche Verträge geregelt. Auf dem Gebiet nördlich des Gleimtunnels sollen auf einer Fläche von 3,5 Hektar ungefähr 500 Wohnungen und knapp 200 Studentenappartements entstehen.

Die SPD soll Spenden des Bauunternehmers Klaus Groth angenommen haben. Eine Sprecherin der Firmengruppe bestätigte Zahlungen an die Partei. Sie sagte, die Groth-Gruppe habe sich an die Vorschriften gehalten. Ole Kreins, Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Lichtenberg, dessen Verband zu den Empfängern gehören soll, wollte sich dazu nicht äußern. Wie die „BZ“ berichtete, soll die Groth-Gruppe insgesamt fünf Spenden à 9950 Euro an die SPD überwiesen haben – auch an den Kreisverband Lichtenberg, wo Bausenator Andreas Geisel als Spitzenkandidat bei der Abgeordnetenhauswahl antreten wird.

Zu den Empfängern der Groth-Spenden soll auch der Landesverband der Partei gehören. Dieser hat aber mindestens zwei Spenden zurückgegeben, wie die frühere Kassiererin Ulrike Sommer beim jüngsten Parteitag sagte. Denn wer für die SPD spende, müsse sich auch dazu bekennen, hatte sie damals gesagt. Bei Spenden unter 10.000 Euro müssen die Namen der Geldgeber nicht veröffentlicht werden.

Der Groth-Sprecherin zufolge spendet das Unternehmen „sehr viel“. „Spenden an Parteien machen dabei einen kleinen Bruchteil aus“, sagte sie. Die in dem Bericht ins Spiel gebrachte Verbindung der Parteispenden mit dem Bauprojekt ihres Unternehmens am Mauerpark wies sie als „konstruiert“ zurück. Dort sollen ungefähr 500 Wohnungen entstehen.

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