Zeitungsdesign

13 Newspaper-Awards für die Berliner Morgenpost

Beim European Newspaper Congress in Wien räumte die Sonntagsbeilage sechs Preise ab. Auch viele Multimediaprojekte waren preiswürdig.

Jan Hollitzer, Mitglied der Chefredaktion und Online-Chef der Berliner Morgenpost (Mitte) nimmt die Auszeichnungen von Norbert Küpper und Annette Milz entgegen

Jan Hollitzer, Mitglied der Chefredaktion und Online-Chef der Berliner Morgenpost (Mitte) nimmt die Auszeichnungen von Norbert Küpper und Annette Milz entgegen

Foto: BM

Wien.  Die Berliner Morgenpost ist am Dienstag beim European Newspaper Congress in Wien mit 13 Preisen ausgezeichnet worden. Wie schon in den Vorjahren war sie damit einer der großen Gewinner des größten europäischen Wettbewerbs für Zeitungsdesign und -konzeption sowie für Onlineanwendungen. Sechs Awards gab es allein für die Sonntagsbeilage, die „Berliner Illustrirte Zeitung“.

Überzeugt hatten die Jury dabei unter anderem die Titelseiten und die Sonderausgabe mit Erinnerungen der Leserinnen und Leser an das Kriegsende am 8. Mai 1945. Ausgezeichnet wurden außerdem die aufwendige Berichterstattung zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung, mehrere Infografiken und drei Multimediaprojekte über den Berliner Mauerweg (mauerweg.morgenpost.de), obdachlose Menschen in der Stadt (unsichtbar.morgenpost.de) und die Buslinie M29 (morgenpost.de/m29).

Die Berliner Morgenpost ist in den vergangenen Jahren vielfach für ihre journalistische Qualität ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Deutschen Reporterpreis, dem Wächterpreis der Tagespresse, dem Konrad-Adenauer-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und vor einigen Tagen mit dem Henri-Nannen-Preis für die beste Webreportage.