Flüchtlingsheime

Neue Unterkünfte für Flüchtlinge: Das sind die Standorte

Der Senat hat eine aktualisierte Liste mit 30 Grundstücken für Container und 38 Standorten für Modularbauten veröffentlicht.

Die Senatsfinazverwaltung hat eine neue Liste veröffentlicht, an welchen Orten Containerdörfer entstehen sollen

Die Senatsfinazverwaltung hat eine neue Liste veröffentlicht, an welchen Orten Containerdörfer entstehen sollen

Foto: dpa Picture-Alliance / Jochen Eckel / picture alliance / Jochen Eckel

Der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses wird sich am Mittwoch mit den Standorten für die neuen Flüchtlingsunterkünfte befassen, die unter der Regie des Senats und der städtischen Wohnungsbaugesellschaften errichtet werden sollen. Die aktualisierte Liste der Senatsfinanzverwaltung weist 30 Standorte für Containerquartiere und 38 für Heime in Modularbauweise aus. Die Container sind für eine dreijährige Nutzung konzipiert, die Modularbauten für eine Nutzung über mehrere Jahrzehnte. Die Liste ist immer noch nicht endgültig, da die Grundstücke noch auf ihre Eignung geprüft werden müssen. Ursprünglich waren 60 Modularbauten vorgesehen. Nun soll im Mai entschieden werden, ob mehr als 38 benötigt werden. Zunächst wird eine Bedarfsprognose abgewartet, die den aktuellen Flüchtlingszugang berücksichtigt.

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