Wetter

Berlin im März das wärmste Bundesland

Die Durchschnittstemperatur betrug gerade einmal 5,1 Grad - das reicht der Hauptstadt trotzdem für den Spitzenplatz.

Foto: Paul Zinken / dpa

Berlin war nach Angaben von Wetterexperten im März das wärmste Bundesland. Die durchschnittliche Temperatur lag bei 5,1 Grad, wie aus der vorläufigen Bilanz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Mittwoch hervorging. Deutschlandweit lag sie bei 4 Grad. Die Niederschlagsmenge lag bei fast 40 Litern pro Quadratmeter.

Brandenburg war laut der Bilanz mit 4,6 Grad und rund 35 Litern pro Niederschlag pro Quadratmetern ein relativ warmes wie trockenes Bundesland. In der Nacht zum 7. März gab es in der Region in manchen Gegenden die Möglichkeit, Polarlichter zu sehen. Bundesweit wurde weniger Niederschlag als üblich verbucht, nämlich im bundesweiten Durchschnitt nur 45 Liter pro Quadratmeter, normal seien 57 Liter.

Und wie geht es weiter? Zuerst einmal noch nass und eher ungemütlich mit 11 Grad am Donnerstag und 12 Grad am Freitag. Doch dann setzt sich die Sonne durch, am Sonnabend werden es vergleichweise angenehme 16 Grad.