Fastfood

Burger-Laden „Hans im Glück“ wird in Berlin zu "Peter Pane"

Mit ein paar Änderungen geht es ab nächsten Montag doch weiter.

Bulette im Brot: Die Burger von „Hans im Glück“ sind in ganz Deutschland ein Renner. Im Raum Berlin öffnen die alten Standorte jetzt mit neuem Betreiber

Bulette im Brot: Die Burger von „Hans im Glück“ sind in ganz Deutschland ein Renner. Im Raum Berlin öffnen die alten Standorte jetzt mit neuem Betreiber

Foto: Matthias Balk / dpa

„Hans im Glück“ kehrt zurück. Der vormalige Betreiber der vier Hamburger-Restaurants der Kette im Raum Berlin, Patrick Junge eröffnet ab kommendem Montag eigene Nachfolger-Lokale.

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Die Standorte Friedrichstraße (ab 14. März), Hauptbahnhof (17. März) Potsdam (20. März) und Schlossstraße (spätestens 15. April) sowie acht weitere Restaurants in Deutschland, die Junge bislang als Franchisenehmer führte, heißen nun „Peter Pane“. Ohne festen Starttermin soll mindestens ein weiteres Lokal in Berlin eröffnet werden.

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Die Gerichte unterscheiden sich vom „Hans im Glück“ nur im Detail. Wie dort tragen die Burger putzige Namen wie „Blaue Fee“ und „Panflöte“. Ein Blick in das am Montag eröffnete Restaurant in Binz auf Rügen zeigt eine ähnliche - wenn auch birkenfreie - Einrichtung.

Zur Neugründung kam es, nachdem sich Patrick Junge und die Franchisegeber in München zerstritten hatten.

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