Charlottenburg

2,1 Millionen-Raub: Einbrecher müssen hinter Gitter

Die drei Angeklagten sind zu Haftstrafen verurteilt worden. Sie hatten im März 2015 eine Sparkassen-Filiale überfallen.

Ein Polizeibeamter sichert das Umfeld vor einer Sparkassenfiliale in Berlin. Die Räuber waren im März 2015 in den Tresorraum der Filiale gelangt und hatten 21 Schließfächer aufgehebelt

Ein Polizeibeamter sichert das Umfeld vor einer Sparkassenfiliale in Berlin. Die Räuber waren im März 2015 in den Tresorraum der Filiale gelangt und hatten 21 Schließfächer aufgehebelt

Foto: Wolfgang Kumm / dpa

Nach einem Bankeinbruch mit Millionenbeute aus Schließfächern in Charlottenburg sind drei Angeklagte wegen Diebstahls zu Haftstrafen verurteilt worden.

Gegen einen 25-Jährigen verhängte das Landgericht am Freitag drei Jahre und neun Monate Gefängnis. Zwei 29-Jährige müssen für drei Jahre und drei Monate beziehungsweise drei Jahre hinter Gitter.

Die geständigen Angeklagten waren im März 2015 in den Tresorraum der Filiale einer Sparkasse gelangt und hatten 21 Schließfächer aufgehebelt.

Der Wert der Beute betrug laut Urteil 2,1 Millionen Euro. Bislang seien nur rund 160 000 Euro wieder aufgetaucht, die der 25-Jährige zurückgegeben habe.