Facebook-Diskussion

"Hans im Glück" schließt Filialen - nicht jeder bedauert das

Die Burger-Kette „Hans im Glück“ soll Ende März geschossen werden. Bei Facebook-Nutzern löste die Nachricht geteilte Meinungen aus.

Hans im Glueck Burgerladen in der Friedrichstrasse 101

Hans im Glueck Burgerladen in der Friedrichstrasse 101

Foto: Sergej Glanze / Glanze

Die Nachricht über die Schließung der Burger-Kette „Hans im Glück“ löste in den sozialen Medien eine kontroverse Diskussionswelle aus. Ende März sollen die Läden geschlossen werden. In Berlin sind drei Niederlassungen von „Hans im Glück“ von der Schließung betroffen.

Mehr als 1200 Mal wurde der Betrag über das Franchise-Unternehmen „Hans im Glück“ auf der Facebook-Seite der Berliner Morgenpost kommentiert. Einige Nutzer zeigen sich bestürzt, weil ihr Lieblingsladen schließt. Andere wiederum schreiben, dass es wesentlich bessere Burger-Läden in Berlin gibt. Manche Nutzer hoffen aber auf eine baldige Wiedereröffnung mit einem ähnlich guten Konzept und vor allem mit genauso leckeren Burgern.

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Eine kleine Auswahl der Nutzer-Kommentare auf Facebook:

Silvia P.: „Schade, wir fanden das ,, Hans im Glück'' in der Friedrichstraße schön.“

Michael N.: "'Hans im Glück ist wegen seiner Auswahl an veganen und vegetarischen Burger bekannt." Was soll das denn?! Wenn ich einen Burger will, ess` ich einen Burger. Und kein gepresstes, frittiertes Gemüse."

Jana P.: "Oh je, und wir können nicht mal ein letztes Mal zusammen hingehen. Hoffentlich wird es nach Neueröffnung mindestens genauso gut wie davor!"

Dirk S.: "Ich war da heute. Super leckere Burger (mit Bries und Preiselbeeren), leckere Pommes und super nette Bedienung. Schade."

Petra W: „ Wer braucht schon Hans im Glück? Gibt doch Hasir Burger, Burgermeister und das Alex!"

Jessica J.: "Janina, vor 10 min sage ich: lass mal zu Hans im Glück gehen. Jetzt müssen wir uns auch noch sputen!"

Susanne C.: "Schlechte Burger, überteuerter Salat. Kein Verlust."

Svenja T.: "Anne H., mir kommen die Tränen !!!!!! Was soll das? Dann müssen wir wohl jede Woche drei mal dort hin."

Victor C.: „Voll nicht schlimm. Fand das Konzept okay, empfand ich aber mehr wie ein McDonalds mit Wald-Touch. Wirklich gut war das Essen nicht. Mir tut es für die Leute leid, die sich dort den Arsch abgearbeitet haben.“

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