Berlin

Kennen Sie Berlins U-Bahnhöfe?

Im Berliner Untergrund gibt es nicht weniger als 173 Bahnhöfe. Ein Quiz für Experten

London und Paris sind für ihre U-Bahnsysteme berühmt. Für ihre U-Bahnhöfe aber weniger. Denn diese sehen sich bei Underground und Métro jeweils sehr ähnlich, einen eigenen Charakter haben nur die wenigsten. Nicht so in Berlin. Sakral, neo-klassizistisch, ultramodern: Die unterschiedlichen Architekturstile, von Weimarer Republik, über die 50er- und 70er-Jahre bis heute, haben der ältesten U-Bahn Deutschlands eine unverwechselbare Fülle an Bahnhöfen beschert. Oft reicht nur ein Blick aus dem Fenster, auf Farbe und Muster der Fliesen, die Beleuchtung oder die Höhe der Decke, und der Fahrgast weiß sofort, wo er sich befindet.

Die ersten Bahnhöfe wurden am 18. Februar 1902 im Rahmen der Eröffnung der ersten Linie zwischen Stralauer und Potsdamer Platz in Betrieb genommen, darunter Bahnhöfe wie Warschauer Brücke, Görlitzer Bahnhof und Hallesches Tor eröffnet. Wenig später wurde der U-Bahnhof Zoologischer Garten angeschlossen. Heute gibt es im gesamten Netz 173 Bahnhöfe, durch den Lückenschluss der U5 werden in ein paar Jahren drei neue hinzukommen. Spitzenreiter ist die U7 mit 40 Stationen. Und wie gut kennen Sie Berlins U-Bahnhöfe? Machen Sie den Test. Doch Achtung: Lassen Sie sich nicht in die Irre führen – nicht hinter jeder genannten Adresse gibt es tatsächlich auch einen Bahnhof.

Noch mehr Haltestellen finden Sie online unter www.morgenpost.de/u-bahn-quiz

Auflösung: 1B, 2D, 3B, 4A, 5B, 6C, 7B, 8B, 9B, 10C, 11D, 12C, 13A, 14C

( BM )