Morgenpost-Aktion

Berlin wählt seine Lieblinge 2016

Die Berliner Morgenpost sucht auch 2016 wieder "Berlins Lieblinge". Restaurants, Buchhandlungen, Fitnessstudios - Wählen Sie Ihren Favoriten.

Wo kaufen Sie gerne ein, in welcher Buchhandlung schmökern Sie am liebsten, bei welchem Wellness-Anbieter entspannen sie am besten, welches Museum ist immer wieder einen Besuch wert und in welchem Restaurant lohnt die Einkehr?

Nach der großen Resonanz unser Leser auf den Aufruf der Berliner Morgenpost im vergangenen Jahr, suchen wir auch 2016 wieder „Berlins Lieblinge“.

Als Leser der Berliner Morgenpost können noch bis zum 31. Januar unter je acht nominierten Unternehmen in 23 Branchen ihren Favoriten wählen. Die jeweils drei Anbieter mit den meisten Stimmen erhalten dann die Möglichkeit, für ein Jahr das exklusive Siegel „Berlins Lieblinge“ zu führen.

Wie bei der Umfrage im vergangenen Jahr können auch 2016 über die Vorschlagsliste von acht Unternehmen hinaus weitere Unternehmen eingetragen werden. In diesem Jahr gibt es außerdem erstmals eine neue Sonderkategorie: Cafés. Dort werden keine Cafés vorgegeben, sondern die Teilnehmer können frei ihr persönliches Lieblingscafé in Berlin eintragen. Außerdem wird diesmal der Lieblingsbezirk abgefragt.

Die Abstimmung erfolgt ausschließlich im Internet unter www.berlinslieblinge.de.

Den Teilnehmern an der Abstimmung winken attraktive Preise. Der Hauptpreis ist ein Stressless-Sessel inklusive Hocker von Möbel-Hübner im Wert von 2595 Euro. Weitere Preise sind zwei Reisegutscheine von Wörlitz Tourist im Wert von je 500 Euro, fünf get2Cards für ein Jahr im Wert von je 66 Euro sowie zehn Gutscheine für Tickets von reservix.de im Wert von je 25 Euro.

Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. „Berlins Lieblinge 2016“ stellen wir in unserer Ergebnisbeilage am 8. März 2016 vor.

Der Rechtsweg und die Barauszahlung sind ausgeschlossen. Die Teilnahme ist nur aus Deutschland und ab 18 Jahre möglich. Mitarbeiter der Funke Mediengruppe und der Berliner Morgenpost GmbH sowie der Partnerunternehmen dürfen sich nicht an der Abstimmung beteiligen.