U-Bahn-Schubser

BVG tief betroffen über Tod von 20-Jähriger

Die BVG reagiert erschüttert auf den Tod der 20-Jährigen, die vor eine U-Bahn gestoßen worden war. Solche Fälle seien "extrem selten".

Foto: Abix

Nach dem tödlichen Vorfall auf einem Berliner U-Bahnhof zeigen sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) tief betroffen. Wenn jemand auf die Gleise gestoßen werde, geschehe das in Sekundenbruchteilen, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz am Mittwoch. „Niemand kann da etwas tun“, sagte sie mit Blick auf die U-Bahnfahrerin und andere Wartende. Reetz betonte aber auch, dass solche Vorfälle oder Stürze auf die Gleise „extrem selten“ seien. Der Bahnhof Ernst-Reuter-Platz, wo am Dienstagabend eine 20-Jährige vor die heranfahrende U-Bahn gestoßen wurde, ist videoüberwacht.

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