Wetter in Berlin

In Berlin bleibt es eisig kalt trotz viel Sonne

In den kommenden Tagen schaffen es die Temperaturen in Berlin trotz Sonne nicht in den Plusbereich. Es heißt also weiter frieren!

Jogger trotzen auf dem Tempelhofer Feld der Kälte

Jogger trotzen auf dem Tempelhofer Feld der Kälte

Foto: Jörg Krauthöfer

Die neue Woche hat fast überall in Deutschland mit eisigen Temperaturen begonnen. In Berlin lagen die Temperaturen am Montagmorgen bei minus 5 Grad, im Tagesverlauf werden es dann höchstens minus 1 Grad. Die Sonne scheint und nur wenige Wölkchen ziehen vorüber. In der Nacht wird es dann in Berlin wieder bitterkalt - bis zu minus 6 Grad, sagen die Meteorologen voraus.

Besonders frostig war es in der Nacht zum Montag in Oberstdorf in den Allgäuer Alpen: Dort wurden minus 21 Grad gemessen, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Morgen sagte.

Hoch „Benno“ hat das schneeträchtige Tief „Gudrun“ verdrängt und die Temperaturen fallen lassen. Lediglich an der Nordsee lagen die Werte am Morgen leicht über dem Gefrierpunkt. Damit dürfte der Montag vielerorts ein sogenannter Eistag sein - davon sprechen Meteorologen, wenn die Höchsttemperatur unterhalb des Gefrierpunkts liegt, also durchgehend Frost herrscht.

Für Montagmittag und -nachmittag erwarteten die Meteorologen noch etwas Schnee an der Nordsee und im östlichen Bergland. Am Dienstag soll es dann auch wieder in Berlin schneien. An den übrigen Tagen kommt immer wieder die Sonne hervor, aber es bleibt mit Minusgraden auch tagsüber winterlich kalt.

Für Erschütterung hatte in Berlin der Tod eines Obdachlosen an der Joachimsthaler Straße in der City West gesorgt, der im Freien übernachtet hatte.

"Gudrun“ hatte am Wochenende winterliches Wetter mit viel Schnee gebracht. Die größten Schneehöhen meldete der DWD im Schwarzwald und in den Alpen. In den Alpen besteht oberhalb der Waldgrenze erhebliche Lawinengefahr, wie der Lawinenwarndienst berichtet.

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