Tag des offenen Denkmals

Wie lebt es sich in einem Berliner Denkmal?

Anlässlich des „Tags des offenen Denkmals“ können viele Häuser besichtigt werden. Einige Berliner leben in einem Denkmal. Drei Einblicke.

Leben im Baudenkmal: Stefan Beetz im wohnt Le-Corbusier-Haus in Westend

Leben im Baudenkmal: Stefan Beetz im wohnt Le-Corbusier-Haus in Westend

Foto: Reto Klar

Rund 300 historische Orte laden am Wochenende in Berlin anlässlich des „Tags des offenen Denkmals“ zu Erkundungstouren ein. Das diesjährige Motto des Denkmaltages lautet „Handwerk, Technik, Industrie“. Handwerker und Techniker geben Einblick in ihre Arbeit rund um Denkmäler.

Erstmals öffnet die frühere Häftlingstischlerei in der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen ihre Türen für Besucher. Zu sehen sind außerdem der sogenannte Schwerbelastungskörper in Schöneberg - ein bizarres Relikt aus der Zeit des Nationalsozialismus - und eine Pumpstation aus der Gründerzeit. Eröffnet wird der Denkmaltag in Berlin am Sonnabend im Industriesalon Schöneweide.

Es gibt aber Berliner, die in einem Denkmal leben. Wir haben drei bewohnte Denkmäler besucht.

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