Olympiastadion

Helene Fischers Konzert in Berlin wegen Unwetter abgebrochen

Ein kräftiges Gewitter sorgte am Abend für den Abbruch des Konzerts von Helene Fischer im Berliner Olympiastadion.

Schlagerstar Helene Fischer im Olympiastadion

Schlagerstar Helene Fischer im Olympiastadion

Foto: dpa/pa

Klatschnass durch die Nacht: Schlagerstar Helene Fischer („Atemlos durch die Nacht“) hat sich am Sonntagabend dem Unwetter über Berlin geschlagen geben müssen und ihr Konzert im Olympiastadion vorzeitig beendet.

Wie ein Polizeisprecher der Berliner Morgenpost am Abend bestätigte, habe man sich entschieden, gegen 22.50 Uhr die Veranstaltung zu beenden - und somit eine Viertelstunde vor dem geplanten Finale.

„Wir holen das nach, Berlin, okay? Wir sehen uns wieder“, sagte die 30-Jährige und verschwand hinter der Bühne. Zuvor hatte die klatschnasse Sängerin noch den Prince-Klassiker „Purple Rain“ zum Besten gegeben, wie Videos im Internet zeigen.

Die Zuschauer nahmen das vorzeitige Ende aber gelassen hin. "Die meisten wollten wegen des Regens dann sowieso nach Hause", sagte ein Polizeisprecher. Die Zehntausende Zuschauer hätten bereitwillig das Stadion verlassen, es hätten sich keine Zwischenfälle ereignet.

Zuvor hatte Fischer ihren rund 60.000 Fans erklärt: „Ihr Lieben, ihr merkt, dass etwas anders ist. Wir haben eine Unwetterwarnung. Wir dürfen nur noch einen Song spielen. Die Musikerin, die bereits am Sonnabend ein Konzert im Olympiastadion gespielt hatte, setzt ihre „Farbenspiel“-Tournee an diesem Dienstag in Dresden fort.