20.15 Uhr im TV

„Dschihad in den Köpfen“ - Ein Film von RBB und Morgenpost

Der Film ist das Ergebnis einer Recherche des RBB und der Berliner Morgenpost. Die Autoren zeigen, wie ein Berliner zum fanatischen „Gotteskrieger“ wurde und warum er in den Dschihad nach Syrien zog.

Foto: Reto Klar

Eine Mutter, deren Sohn mit 25 Jahren im sogenannten „Heiligen Krieg“ gestorben ist, ein Anhänger der Dschihadisten-Szene, der darüber spricht, wie man „Ungläubige“ exekutieren dürfe, und ein Imam, der seine jugendlichen Zuhörer vor der Terrormiliz „Islamischer Staat“ warnt: Das sind einige der Protagonisten der 45-minütigen Dokumentation „Dschihad in den Köpfen“, die der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) am Dienstag um 20.15 Uhr ausstrahlt.

Der Film ist das Ergebnis einer Gemeinschaftsrecherche des RBB und der Berliner Morgenpost. Die Autoren zeigen, wie ein Berliner zum fanatischen „Gotteskrieger“ wurde und warum er in den Dschihad nach Syrien zog, wo er im Oktober 2013 ums Leben kam.

Experten erläutern die Hintergründe von Radikalisierungen. Vertreter von Moscheen erklären, wie sie versuchen, dem Extremismus entgegen zu wirken.

Dschihad in den Köpfen - Trailer 1

>> Mobilnutzer gelangen hier zum Video

Dschihad in den Köpfen - Trailer 2

>> Mobilnutzer gelangen hier zum Video

Dschihad in den Köpfen - Trailer 3

>> Mobilnutzer gelangen hier zum Video