Wetterrekord

Berlin hatte den schönsten Sommer Deutschlands

Kaum Regen, hohe Temperaturen: Die Hauptstadt war in diesem Sommer das wärmste und trockenste aller Bundesländer. Die Durchschnittstemperatur lag bei 18,8 Grad, Berlin kam auf 680 Sonnenstunden.

Foto: Ralf Hirschberger / dpa

Wenig Regen und hohe Temperaturen: Berlin war diesen Sommer das wärmste und trockenste aller Bundesländer.

Wie der Deutsche Wetterdienst am Freitag mitteilte, lag die Durchschnittstemperatur in der Hauptstadt seit Juni bei 18,8 Grad – und damit deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 17,2 Grad.

Gleichzeitig blieb es in Berlin relativ trocken: Nur 162 Liter Regen fielen pro Quadratmeter, deutlich weniger als im Rest der Republik, der durchschnittlich 272 Liter abbekam. Dafür zeigte sich die Sonne häufiger. 680 Sonnenstunden zählten die Meteorologen in Berlin, in den anderen Ländern schien die Sonne im Schnitt 628 Stunden.

Brandenburg auf Rang 2

Auch Brandenburg wurde in diesem Sommer von der Sonne verwöhnt. Seit Juni lag die Durchschnittstemperatur im Land laut Wetterdienst bei 18,2 Grad. Gleichzeitig blieb es in Brandenburg relativ trocken: Auf einen Quadratmeter fielen lediglich 217 Liter Regen.

Dafür zeigte sich die Sonne umso häufiger. Seit Juni zählten die Meteorologen 695 Sonnenstunden, rund 70 mehr als im Bundesdurchschnitt.