Behinderungen

Diese Berliner Straßen sind während der Fußball-WM gesperrt

Berlin lockt zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien Tausende Fußballfans auf die Fanmeile zum Public Viewing vor das Brandenburger Tor. Lesen Sie hier, welche Straßen dafür gesperrt werden.

Foto: Sebastian Kahnert / picture alliance / dpaPA

Wenn am 16. Juni der Anpfiff zum ersten Vorrundenspiel mit deutscher Beteiligung bei der WM 2014 in Brasilien ertönt, strömen wieder Tausende Fußballfans auf die Fanmeile vor dem Brandenburger Tor. Bis zum 13. Juli lädt Berlin zum Public Viewing auf der Straße des 17. Juni bis zur Großen Querallee ein, also nicht ganz bis zur Siegessäule.

Was eine wunderbare Zeit für Zuschauer werden kann, bedeutet für Autofahrer zahlreiche Sperrungen, Staus und Umfahrungen. Die Berliner Polizei teilte am Freitag mit, dass bereits am Mittwoch, 11. Juni der Veranstaltungsraum und die angrenzenden Straßen für den Autoverkehr gesperrt werden. Diese Sperrungen halten bis zum 15. Juli an. Zwei Tage gibt man dem Veranstalter, nach Ende der Fußball-WM 2014 die Fanmeile wieder abzubauen.

>>>Unser Special zur WM<<<

Auch in der näheren Umgebung zur Fanmeile kann es zu Sperrungen kommen. Betroffen hiervon sind Pariser Platz, Unter den Linden zwischen Pariser Platz und Wilhelmstraße sowie Wilhelmstraße zwischen Unter den Linden und Dorotheenstraße. Mit Sperrungen müssen Anwohner und Besucher am Eröffnungstag der WM, am 21., 26., 28. Juni bis 1. Juli sowie 4. und 5. Juli zwischen 15 und 1 Uhr rechnen. Am 8., 9. und 12. Juli gibt es Behinderungen zwischen 18 und 1 Uhr sowie am 13. Juli ab 17 Uhr.

Die Polizei empfiehlt allen Besuchern, das Auto zu Hause zu lassen und stattdessen die Fanmeile mit öffentlichen Verkehrsmitteln über den Hauptbahnhof oder über die Bahnhöfe Potsdamer Platz und Tiergarten zu erreichen.

Vom 16. Juni bis zum Endspiel am 13. Juli sollen an 13 Tagen Spiele übertragen werden. Ab dem Achtelfinale soll das komplette Turnier zu sehen sein. Vorgesehen sind nach Veranstalterangaben sechs bis sieben Bildwände.

Aus Sicherheitsgründen soll der östliche Tiergarten wieder eingezäunt werden. Dabei soll aber nicht mehr ein handelsüblicher Bauzaun eingesetzt werden. Dieser hatte sich in der Vergangenheit als wenig tauglich erwiesen. Vorgesehen ist nun stabilerer mobiler Bauzaun, ein sogenannter G-8-Zaun. Quelle: jkw