Protest

Treptower demonstrieren gegen Rechtsextremismus

In Treptow-Köpenick haben am Sonnabendnachmittag rund 200 Menschen gegen Rechtsextreme in ihrem Bezirk demonstrier. Sie forderten einen toleranten Bezirk und zogen vor eine Gaststätte, die als Treffpunkt von Neonazis bekannt ist.

Rund 200 Menschen haben am Sonnabend im Treptower Stadtteil Schöneweide gegen Rechtsextremismus protestiert. Unter dem Motto „Vielfalt statt Einfalt – Für einen bunten, interkulturellen und toleranten Bezirk Treptow-Köpenick“ zogen sie zum Neonazi-Szenelokal „Zum Henker“ und anschließend wieder zurück zum S-Bahnhof Schöneweide. Dort kamen am Nachmittag mehrere hundert Menschen zum „5. Interkulturellen Fest für Demokratie“ zusammen. Die Veranstaltung wurde vor vier Jahren vom Bündnis für Demokratie und Toleranz ins Leben begonnen. Laut Polizei verlief die Demonstration ohne Zwischenfälle.

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