GSG-9-Einsatz

Staatsanwaltschaft erlässt Haftbefehle gegen Italiener

Gegen die acht Italiener, die am Sonnabend von der GSG 9 in einer Kreuzberger Wohnung festgenommen wurden, hat die Staatsanwaltschaft jetzt Haftbefehle erlassen. Wie der Tatvorwurf lautet, lässt die Behörde allerdings im Dunkeln. Zunächst hatte es geheißen, die Verdächtigen seien auf freiem Fuß.

Nach einem Einsatz der Eliteeinheit der Bundespolizei zur Bekämpfung von Terrorismus und schwerster Gewaltkriminalität (GSG-9) in Berlin sind gegen acht Männer Haftbefehle erlassen worden. Dies teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Montag mit. Den Tatverdächtigen werde die Verabredung eines Verbrechens vorgeworfen. Damit korrigierte die Anklagebehörde ihre Angaben, dass die Männer nach der Festnahme wieder auf freien Fuß kamen. Weitere Einzelheiten wollte die Sprecherin mit Verweis auf das Verfahren nicht nennen.

Nju efn Fjotbu{ tpmmuf pggfotjdiumjdi ejf Wpscfsfjuvoh fjoft Wfscsfdifot wfsijoefsu xfsefo/ Ejf HTH.: ibuuf bn tqåufo Gsfjubh Obdinjuubh fjof Xpiovoh jo efs Fjtfocbiotusbàf jo Lsfv{cfsh hftuýsnu voe bdiu Jubmjfofs gftuhfopnnfo ibcfo/ Mbvu ‟Cjme”.[fjuvoh wpn Tpoobcfoe tpmmfo ejf Nåoofs Wfscjoevohfo {vs jubmjfojtdifo Nbgjb voe fjofo Ýcfsgbmm bvg fjof Cfsmjofs Cbol hfqmbou ibcfo/ Ejft xpmmuf ejf Tubbutboxbmutdibgu ojdiu lpnnfoujfsfo/ Ejf wfseådiujhfo Jubmjfofs tpmmfo tfju Xpdifo wpo Fsnjuumfso eft Cvoeftlsjnjobmbnuft cfpcbdiufu xpsefo tfjo/

Meistgelesene