Berliner Badestellen

Hier ist das Wasser besonders sauber

Das Video konnte nicht gefunden werden.

Sauberes Wasser an allen Badestellen

Die Sommerferien haben begonnen und das Thermometer soll bis auf 28 Grad steigen. Gut zu wissen, dass die Wasserqualität an den 39 Berliner Badestellen in Flüssen und Seen derzeit gut bis ausgezeichnet ist. Je nach Heftigkeit der Niederschläge könnte es laut der Senatsverwaltung für Gesundheit allerdings kurzfristig zu einer Beeinträchtigung der Qualität kommen.

Video: TVB
Beschreibung anzeigen

Die Sommerferien haben begonnen und das Thermometer nähert sich der 30-Grad-Marke. Auch wenn sich die Sonne nicht immer zeigen sollte, für ein Bad im kühlen Nass reicht es auf jeden Fall. Die Berliner Gewässer locken dafür mit einer guten bis ausgezeichneten Qualität. Morgenpost Online nennt Ihnen die jüngsten Messergebnisse.

Die Wasserqualität an den 39 Berliner Badestellen in Flüssen und Seen ist derzeit gut bis ausgezeichnet. Je nach Heftigkeit der Niederschläge könne es allerdings kurzfristig zu einer Beeinträchtigung der Qualität kommen, teilte eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Gesundheit mit. Wir sagen Ihnen auch, wie weit die Sichttiefe ist und wo verstärkt Algen auftreten.

Zu den mit „ausgezeichnet“ bewerteten Bademöglichkeiten zählen der Groß Glienicker See, die Krumme Lanke, die Strandbäder Müggelsee und Wannsee sowie der Tegeler See. Als „gut“ wird die Wasserqualität derzeit am Flughafensee, im Freibad Lübars, am Strandbad Orankesee, in der Unterhavel, Höhe Grunewaldturm und Radfahrerwiese sowie am Zeuthener See bewertet.

Das Landessamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) lässt im 14-tägigen Rhythmus die physikalisch-chemische und mikrobiologische Beschaffenheit der Berliner Gewässer überprüfen. Die Laborbefunde werden im Internet unter www.berlin.de/badegewaesser veröffentlicht. Die Informationen können auch über das Badegewässertelefon unter (030) 902295555 abgerufen werden.

Verboten ist das Baden in der Spree, in den Kanälen, in der Havel von der Insel Eiswerder bis zum Pichelsdorfer Gmünd einschließlich der seenartigen Erweiterungen bis Höhe Schildhorn, in den Häfen, an Brücken, in Schleusen sowie an Schiffsanlegestellen.

( dpa/sei )