Aktenzeichen XY

TV-Sendung soll Berliner Polizei helfen

Mehr als zehn Jahre ist es her, dass ein Berliner Bauunternehmer durch mehrere Schüsse in den Kopf getötet wurde. Der Täter ist noch immer nicht gefasst. Nun soll "Aztenzeichen XY...ungelöst" helfen, den Fall endlich aufzuklären. Gesucht wird zunächst der einzige Zeuge.

Mehr als zehn Jahre liegt der Mord zurück, noch immer ist der Täter unbekannt. Nun versucht die Berliner Kriminalpolizei mit Hilfe der Fahndungssendung „Aktenzeichen XY...ungelöst“ (Mittwoch, 14.4., 20.15 Uhr) einen Mordfall aufzuklären.

Am 3. März 1998 wurde ein Bauunternehmer in seinem Büro ermordet. Der Täter schoss ihm dreimal in Kopf und Rücken; für die Polizei gleicht die Tat einer Hinrichtung. Seitdem sucht die Krio nach dem vermutlich letzten Zeugen "Sergej Ebinal".

Der Mann half dem Bauunternehmer bei Malerarbeiten, auch am Tattag. Er war nach Einschätzung der Polizei wohl der letzte, der das Opfer noch lebend sah. Weil er damals illegal in Deutschland lebte, ist „Sergej Ebinal“ vermutlich nicht sein richtiger Name. In der ARD- Sendung wird auch ein Foto des Zeugen gezeigt. Eine Belohnung von 5000 Euro ist ausgesetzt.