Fotografie

Kennedy-Museum Berlin zeigt Obama-Ausstellung

Nun kommt Barack Obama doch nach Berlin - in Form von 50 Bildern des offiziellen Fotografen des Weißen Hauses. Oft genug sind Parallelen zwischen Obama und John F. Kennedy gezogen worden. Nun nimmt sich das Kennedy-Museum am Pariser Platz dieser an und zeigt eine Obama-Ausstellung.

Das Kennedy-Museum am Brandenburger Tor widmet dem US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama eine Sonderausstellung. Gezeigt werden ab 1. Mai Fotografien, die größtenteils vom offiziellen Fotografen des Weißen Hauses Pete Souza stammen, dem offiziellen Fotografen des Weißen Hauses, wie das Museum mitteilte. Damit werde die permanente Ausstellung bis zum 2. August um etwa 50 Exponate erweitert.

Anlass für die Ausstellung seien die „viel diskutierten Parallelen und Verbindungen“ zwischen Obama und diversen Familienmitgliedern der Kennedys, hieß es. Als „Vertreter des Wandels“ symbolisierten sowohl der frühere US-Präsident John F. Kennedy (1917-1963) wie auch Barack Obama Fortschritt und Dynamik einer neuen Generation. Beide verkörperten Aufbruchsstimmung, Optimismus und neue Perspektiven. Dadurch entstehe ein Gefühl der Nähe und Vertrautheit, was durch die Fotografien vermittelt werde. Entsprechend trägt die Obama-Ausstellung den Untertitel „Auf den Spuren der Kennedys?“

Die Aufnahmen zeigen beide Politiker nicht nur im politischen, sondern auch im privaten Alltag. Sie sind erstmals in Deutschland zu sehen.

Die Ausstellung im „Museum The Kennedys“ ist täglich von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Der Eintritt kostet 7 Euro (ermäßigt 3,50 Euro).